Kategorien Archiv: Ausstellungen

Die Zeitmaschine

Ausgangspunkt der Plakatgestaltungsübung war das Buch »Die Zeitmaschine« des englischen Schriftstellers H. G. Wells. In seiner Dystopie hinterfragt Wells gesellschaftskritisch das England seiner Epoche. Der Klassiker der Science-Fiction-Literatur wurde 1895 geschrieben. In einer Zeit, in der die Industrialisierung alle Lebensbereiche durchdrang und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen einen Höhepunkt erreichte. Die Widersprüche des Kapitalismus verschärften sich und sollten bald zu Wirtschaftskrisen und Krieg führen. Auch wir Leben in einer Zeit radikaler Umbrüche, Wirtschafts-, Finanzkrisen und von Kriegen. Die Globalisierung

22. Kinder- und Jugendkunstausstellung

Drunter und Drüber lautet das diesjährige Thema der 22. KIJUKU. Mit oben und unten kann man einen Ort oder einen Gegenstand beschreiben. Drüber und drunter lässt uns noch viel weiter schauen: in verborgene Winkel und unerreichbare Höhen. Manchmal geht es im Leben drüber und drunter. Ob in der Schule, auf dem Spielplatz oder im Kinderzimmer. Dann liegt das Unterste zu oberst und das Oberste zu unterst. Menschen, Dinge, alles verlässt seinen gewohnten Platz. Die Ausstellungseröffnung mit Preisverleihung findet am Samstag,

Ansichtssachen – Papierobjekte im Kontext der Reformation

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem GRASSI Museum für Angewandte Kunst und Teil der Ausstellung »GOTTES WERK UND WORT VOR AUGEN. Kunst im Kontext der Reformation« im GRASSI Museum für Angewandte Kunst. 24.11.2016 bis zum 01.01.2018 Mit »Ansichtssachen – Papierobjekte im Kontext der Reformation« begehen pünktlich zum Reformationsjahr die Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik Leipzig ein kleines Sakrileg, indem sie die Predella des katholischen Altars, welche vermutlich dereinst der Aufbewahrung von Reliquien oder dem Abendmahl diente, mit Objekten füllen, welche sich mit dem Themenkomplex der

zehnte schicht

Arbeiten von Studierenden der Kunstpädagogik – 2016 Das Institut für Kunstpädagogik lädt herzlich zur Ausstellung 
»zehnte schicht« ein. Zum nun zehnten Mal wird in diesem Ausstellungsformat ein Querschnitt aus den besten künstlerischen Abschlussarbeiten sowie Prüfungsarbeiten aus dem Semester gezeigt. Zehn Schichten mit unterschiedlichsten Techniken, so wie in diesem Jahr auch: Malerei, Grafik, Druckgrafik, Fotografie, Typografie, Grafikdesign, Buchgestaltung und Film. Die feierliche Eröffnung der Jubiläumsausstellung findet am 20. Oktober 2016 im Institut für Kunstpädagogik statt. 20. Oktober 2016 – Vernissage 19:00

HANDLE WITH CARE – Ausstellung

Präsentation der Entstehungsprozesse und Ergebnisse 23. und 24.09.2016 im Poegehaus Leipzig HANDLE WITH CARE – Ein Kooperationsprojekt zwischen der JSA Regis Breitingen (Ästhetische Erziehung und Bildung), dem Institut für Kunstpädagogik Leipzig und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Grundstudium Medienkunst) unter der Schirmherrschaft von Herrn Willi Schmid, Ministerialdirigent des Sächsischen Ministerium der Justiz Dresden. Über den Zeitraum von Juli bis September 2016 haben sich in regelmäßigen Abständen Jugendstrafgefangene der JSA Regis-Breitingen, Kunststudierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst sowie

ART for ART – Eine Ausstellung von Frank Neubauer – Eröffnung am 18. Mai um 18.00 Uhr

Plakate zu Kunstereignissen 1972 – 97 Anlässlich des 75. Geburtstages von Prof. Frank Neubauer, der von 1967 als 2006 als künstlerische Lehrkraft am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig wirkte, findet eine Ausstellung seiner Plakate zu Kunstereignissen in der Galerie des Institutes statt. Der Zeitraum der künstlerischen Plakate umfasst die Jahre 1972-97, nicht nur die produktivsten 25 Jahre im Schaffen von Frank Neubauer, sondern die Hoch-Zeit Leipziger Plakatkunst schlechthin. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch, den 18. Mai

Plakatausstellung zu »Walden«

»Walden oder Leben in den Wäldern« wurde vom US-amerikanischen Schriftsteller Henry David Thoreau im Jahr 1854 geschrieben. In einem Experiment sagte sich der Autor von der industriellen Gesellschaft der jungen USA los und lebte über zwei Jahre unter einfachsten Bedingungen in einer Hütte am Walden-See, in den Wäldern von Concord (Massachusetts). Mit dem Nachdenken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, tritt Thoreau den Nerv von Aussteiger*innen, Naturfreund*innen und von alternativen, kapitalismuskritischen Bewegungen.

21. Leip­zi­ger Kinder- und Ju­gend­kunst­aus­stel­lung

Rich­tig wich­tig! Wie das Thema »Rich­tig wich­tig« von Kin­dern und Ju­gend­li­chen künst­le­risch dar­ge­stellt wird, kön­nen Be­su­cher vom 9. Ja­nuar bis 28. Fe­bruar 2016 an den sie­ben Aus­stel­lungs­or­ten der Leip­zi­ger Kinder- und Ju­gend­kunst­aus­stel­lung er­kun­den. Die Ar­bei­ten zum Son­der­thema hei­ßen z.B. »Wol­ken­reise nach Pa­ris«, »Aus­flug hoch zu Ross«, »Ich und meine Kla­ri­nette« oder »Flücht­linge hel­fen« und ver­deut­li­chen das breite in­halt­li­che Spek­trum der ein­ge­reich­ten Werke. Die 13 Preis­trä­ger wer­den bis zum 28. Fe­bruar im Foyer des Mu­se­ums der Bil­den­den Künste prä­sen­tiert. Dar­un­ter wird

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