Kategorien Archiv: Aktivitäten

Unterrichtskonzepte zum Thema »Märchen und Mythen im Alltag«

Märchen gehören nach wie vor zu den populärsten literarischen Gattungen. In der heutigen Märchenforschung wird das Potential von Märchen unter volkskundlichen, psychoanalytischen, pädagogischen sowie kulturhistorischen Fragestellungen beleuchtet. Unter pädagogischen Gesichtspunkten wurde die Wichtigkeit von Märchen für die kindliche Entwicklung bereits umfassend untersucht, sie findet sich in heutigen Kinderromanen und Filmen wie »Harry Potter« oder »Tintenherz« wieder. Märchenbilder bieten aber auch Stoff für Vermarktungsstrategien, beispielsweise in der Tourismusbranche, im Stadtmarketing oder in der Werbung für eine Oper. Im Sommersemester 2016 konzipierten

Stadtmaler 2016 – Universitätsstadt Leipzig

Stadtmaler Das diesjährige Thema »Universitätsstadt Leipzig« ist das bisher zweite zu realisierende Projekt als Teil eines über 10 Jahre laufenden und zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Leipzig ins Leben gerufenen Gesamtprojekts mit dem Titel Stadtmaler. Das Projekt Stadtmaler soll den geschichtlichen Wandel der Stadt Leipzig für alle visuell und künstlerisch zugänglich machen. Meilensteine der Leipziger Geschichte sollen abseits der touristisch bekannten Orte in die Stadtteile und Wohnquartiere hineingetragen werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Graffitiverein e. V. bekamen Studierende

HANDLE WITH CARE – Ausstellung

Präsentation der Entstehungsprozesse und Ergebnisse 23. und 24.09.2016 im Poegehaus Leipzig HANDLE WITH CARE – Ein Kooperationsprojekt zwischen der JSA Regis Breitingen (Ästhetische Erziehung und Bildung), dem Institut für Kunstpädagogik Leipzig und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Grundstudium Medienkunst) unter der Schirmherrschaft von Herrn Willi Schmid, Ministerialdirigent des Sächsischen Ministerium der Justiz Dresden. Über den Zeitraum von Juli bis September 2016 haben sich in regelmäßigen Abständen Jugendstrafgefangene der JSA Regis-Breitingen, Kunststudierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst sowie

Was war einmal?

Das Online- Märchenbuch lädt Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren in die geheimnisvolle Welt der Märchen ein, welche durch Illustrationen, Fotos und Filme der Kunstpädagogik B.A. Student*innen des 4. Semesters visualisiert wurden. Die Studierenden beschäftigten sich mit dem Themenbereich Webdesign/Corporate Identity/Corporate Design unter der Leitung von Prof. Andreas Wendt und Dr. Roland Meinel. Was war einmal? > Website

Das Partizipatorische Virtuelle Museum – Ergebnisse

Im Wintersemester 2015/16 startete das Projekt PVM mit dem Ziel der Konzeption, Erstellung und Nutzung von digitalen, musealen Plattformen, die auf Beteiligung von Internetnutzern ausgerichtet sind. Ein interdisziplinäres Projekt in Kooperation des Instituts für Kunstpädagogik, des Instituts für Informatik und des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaften, gefördert durch die Laboruniversität. Mit viel Engagement haben Studierende der Kunstpädagogik, Informatik und der Medienpädagogik fast ein Jahr lang das Virtuelle Museum ME&THINGS konzipiert und gestaltet. Die User können nun ihre Werke, eine Kombination

ART for ART – Eine Ausstellung von Frank Neubauer – Eröffnung am 18. Mai um 18.00 Uhr

Plakate zu Kunstereignissen 1972 – 97 Anlässlich des 75. Geburtstages von Prof. Frank Neubauer, der von 1967 als 2006 als künstlerische Lehrkraft am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig wirkte, findet eine Ausstellung seiner Plakate zu Kunstereignissen in der Galerie des Institutes statt. Der Zeitraum der künstlerischen Plakate umfasst die Jahre 1972-97, nicht nur die produktivsten 25 Jahre im Schaffen von Frank Neubauer, sondern die Hoch-Zeit Leipziger Plakatkunst schlechthin. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch, den 18. Mai

Retrospektiv: Die Geschichte vom Soldaten

Erlebniskonzert mit Performativer Begleitung durch Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in Zusammenarbeit mit dem Gewandhausorchester Studierende des Studienganges Außerschulische Kunstpädagogik der Universität Leipzig haben auf der Grundlage von »L’histoire du soldat« des Autors Charles Ferdinand Ramuz verschiedene Performance-Aktionen für ein Erlebniskonzert mit dem Gewandhausorchester erarbeitet. Die Studierenden griffen Momente und Episoden der Geschichte auf, entwickelten, verfremdeten und veränderten diese aber weiter zu kurzen, selbständig funktionierenden Bildern, die das Konzert auf ungewöhnliche Weise begleiteten. Die Studierenden spielten dabei keine Rollen, sie schlüpften

Plakatausstellung zu »Walden«

»Walden oder Leben in den Wäldern« wurde vom US-amerikanischen Schriftsteller Henry David Thoreau im Jahr 1854 geschrieben. In einem Experiment sagte sich der Autor von der industriellen Gesellschaft der jungen USA los und lebte über zwei Jahre unter einfachsten Bedingungen in einer Hütte am Walden-See, in den Wäldern von Concord (Massachusetts). Mit dem Nachdenken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, tritt Thoreau den Nerv von Aussteiger*innen, Naturfreund*innen und von alternativen, kapitalismuskritischen Bewegungen.

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