Kategorien Archiv: Projekte

Retrospektiv: Die Geschichte vom Soldaten

Erlebniskonzert mit Performativer Begleitung durch Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in Zusammenarbeit mit dem Gewandhausorchester Studierende des Studienganges Außerschulische Kunstpädagogik der Universität Leipzig haben auf der Grundlage von »L’histoire du soldat« des Autors Charles Ferdinand Ramuz verschiedene Performance-Aktionen für ein Erlebniskonzert mit dem Gewandhausorchester erarbeitet. Die Studierenden griffen Momente und Episoden der Geschichte auf, entwickelten, verfremdeten und veränderten diese aber weiter zu kurzen, selbständig funktionierenden Bildern, die das Konzert auf ungewöhnliche Weise begleiteten. Die Studierenden spielten dabei keine Rollen, sie schlüpften

15./16. 01.: LICHTsKLANGRÄUME in der HMT

Gesten der Suche und der Überschreitung  Konzertperformance von und mit Studierenden des Instituts für Musikpädagogik, der Fachrichtungen Dramaturgie, Komposition, Klassischer Gesang/Musiktheater, Klavier und Jazz/Popularmusik der Hochschule für Musik und Theater Leipzig sowie des Instituts für Kunstpädagogik der Universität Leipzig. Projektleitung: Anja-Christin Winkler (Institut für Musikpädagogik, HMT Leipzig) Prof. Dr. Regine Elzenheimer (FR Dramaturgie, HMT Leipzig) Verena Landau (Institut für Kunstpädagogik, Universität Leipzig) Die Konzertperformance LICHTsKLANGRÄUME verwandelt das Hauptgebäude der HMT Leipzig in einen Raum, der dem Publikum ungewohnte Perspektiven und

Das Partizipatorische Virtuelle Museum — Ein Interdisziplinäres Projekt

Konzeption, Erstellung und Nutzung von digitalen, musealen Plattformen, die auf Beteiligung von Internetnutzern ausgerichtet sind. Ein interdisziplinäres Projekt in Kooperation des Instituts für Kunstpädagogik, des Instituts für Informatik und des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaften, gefördert durch die Laboruniversität. Die Einbeziehung der digitalen Medien in unterschiedlichste Berufsfelder gewinnt analog zur stetig wachsenden Präsenz der digitalen Medien im Lebensalltag immer mehr Bedeutung. Anhand der Konzeption, Erstellung und Betreibung eines offenen Museumsangebotes, das durch die User im Internet entstehen soll, die eigene

FUNDSTÜCKE 1000 Jahre Leipzig

Ausstellung 10.–16. Juli 2015 Dieses Jahr fand das Fundstücke-Projekt erstmalig in Kooperation des Instituts für Kunstpädagogik mit dem Leibniz Gymnasium Leipzig statt. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern einer elften Klasse entstanden eine digitale und eine reale Ausstellung, deren Exponate Fundstücke zum Thema der umfangreichen Jubiläumsfeierlichkeiten der Stadt Leipzig darstellen. Studierende und Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich diesbezüglich mit der Frage was für Geschichten abseits der offiziellen 1000-jährigen Stadtgeschichte existieren und wie diese sich repräsentiert durch einen kleinen Gegenstand auf einem

Kunstfest Neustadt 4. – 12. Juli

Wer ist diese Stadt? Das Kunstfest Neustadt, das die letzten Jahre unter dem Namen Kunst am Markt stattfand, steht dieses Jahr unter dem Motto »Wer ist diese Stadt?« . Mit diesem Thema lädt die Kunstwoche ein, sich kritisch aber auch anschaulich und partizipatorisch mit dem diesjährigen Fest »1000 Jahre Leipzig« auseinander zu setzen. Die Studierenden des zweiten und vierten Semesters der Außerschulischen Kunstpädagogik haben sich mit Demonstrationsräumen, Erinnerungsräumen und mit der Frage »Wer ist diese Stadt?« im Rahmen konzeptueller Kunst

words and places

Ein Projekt über Kommunikation mit Studierenden aus Warschau und Leipzig Was entsteht, wenn man sich auf das Wesentliche in der Kommunikation beschränken muss und sich technologisch auf die Nachrichtenübermittlung des prädigitalen Zeitalters zurück begibt? Besuche die Website: words and places: http://studienart.gko.uni-leipzig.de/wordsandplaces

do it! for kids!

Workshops von Studierenden der Kunstpädagogik mit Leipziger Schülerinnen und Schülern im Sommersemester 2015 – Eine Kooperation des Institutes für Kunstpädagogik mit dem Kunstkraftwerk Leipzig    Was wäre, wenn eine Ausstellung nie zu Ende geht, sondern sich immer mehr erweitert? Die Idee zum „Museum in Progress“ hatte der Kurator Hans Ulrich Obrist zusammen mit dem Künstler Christian Boltanski 1993 während eines Cafegespräches. Inzwischen haben berühmte Künstler und Künstlerinnen wie Ai Weiwei, Marina Abramovic, Yoko Ono, Franz West, Tino Seghal, Otto Mühl,

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