Kategorien Archiv: Allgemein

Elisabeth Voigt – Ausstellung 3. Februar bis 7. Mai 2017

Eine Künstlerin im Strudel der Zeit Ausstellung der ehemaligen Mitarbeiterin des Instituts für Kunstpädagogik Elisabeth Voigt in der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig Zum 40. Todesjahr der Künstlerin Elisabeth Voigt (1893-1977) zeigt die Kunsthalle der Sparkasse Leipzig einen Überblick zum künstlerischen Schaffen dieser für die Leipziger Kunstgeschichte so bedeutenden Malerin und Grafikerin. Elisabeth Voigt erhielt als erste Künstlerin eine Professur an der 1946 wiedereröffneten Hochschule für Grafik und Buchkunst. Ihr Unterricht im Grundstudium legte die Basis, auf der viele Protagonisten der

22. Kinder- und Jugendkunstausstellung

Drunter und Drüber lautet das diesjährige Thema der 22. KIJUKU. Mit oben und unten kann man einen Ort oder einen Gegenstand beschreiben. Drüber und drunter lässt uns noch viel weiter schauen: in verborgene Winkel und unerreichbare Höhen. Manchmal geht es im Leben drüber und drunter. Ob in der Schule, auf dem Spielplatz oder im Kinderzimmer. Dann liegt das Unterste zu oberst und das Oberste zu unterst. Menschen, Dinge, alles verlässt seinen gewohnten Platz. Die Ausstellungseröffnung mit Preisverleihung findet am Samstag,

Retrospektiv: GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte

Am 30.06.2016 fand im Rehgarten des GRASSI Museum FÜR ANGEWANDTE KUNST  Leipzig die Eröffnung eines GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte statt. Studierende der Universität Leipzig haben sich Tafeln – denen eines botanischen Gartens vergleichbar – erdacht, auf welchen den Spuren der bedeutendsten Designtheorien gefolgt werden kann. Das Projekt entstand in der Vorlesung Designtheorie/Designgeschichte am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig (Dr. Roland Meinel) und wurde anschließend von Studierenden umgesetzt. Der Freundeskreis des Museums unterstützte dieses Projekt finanziell. Zitate von Designern und Designtheoretikern

Performance-Archiv eröffnet

Im Archiv für Performance findet sich eine Auswahl von videodokumentierten Einzel- und Gruppenperformances, die Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in den letzten 10 Jahren im Seminar »Performance und Aktion« konzipiert und realisiert haben. Die performativen Stücke wurden als Störimpulse im öffentlichen Raum für und mit Passanten realisiert oder im Aufführungsmodus in einer geschlossenen Raumsituation einem Publikum gezeigt. Die Sequenzen zeigen einen Querschnitt der variantenreichen performativen Lehre und Praxis am Institut für Kunstpädagogik. Neue Arbeiten werden dem Archiv kontinuierlich hinzu gefügt.

Stadtmaler 2016 – Universitätsstadt Leipzig

Stadtmaler Das diesjährige Thema »Universitätsstadt Leipzig« ist das bisher zweite zu realisierende Projekt als Teil eines über 10 Jahre laufenden und zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Leipzig ins Leben gerufenen Gesamtprojekts mit dem Titel Stadtmaler. Das Projekt Stadtmaler soll den geschichtlichen Wandel der Stadt Leipzig für alle visuell und künstlerisch zugänglich machen. Meilensteine der Leipziger Geschichte sollen abseits der touristisch bekannten Orte in die Stadtteile und Wohnquartiere hineingetragen werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Graffitiverein e. V. bekamen Studierende

MIT OHNE ALLES

Zeitgenössische Kunst ohne Werk? Kleines Symposium des Masterstudiengangs außerschulische Kunstpädagogik 22./23.01.2016   Infos und Anmeldung (formlos bis 20.01.2016) per Mail an kontakt@mehlhorn-stiftung.de >> zum Programm   MIT OHNE ALLES Zeitgenössische Kunst ohne Werk? Kleines Symposium des Masterstudiengangs außerschulische Kunstpädagogik 22./23.01.2016 Institut für Kunstpädagogik Ritterstraße 8–10 04109 Leipzig Hörsaal 301

Vortrag »Projektmanagement in der Kreativwirtschaft«

Wir laden herzlich ein zu einem Vortrag über Projektmanagement in der Kreativwirtschaft am 02.06.2015 Ich freue mich sehr, dass Anna-Maria Sever als ehemalige Studentin unseres Instituts eine Einführung in das wichtige Gebiet Projektmanagement in der Kreativwirtschaft geben wird. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars »Konzepte und Projekte der Kunstvermittlung« statt, ist alber für alle Studierenden offen. Lasst euch dieses Angebot nicht entgehen! Wir freuen uns auf Euch. Verena Landau und Anna-Maria Sever Vortrag »Projektmanagement in der Kreativwirtschaft«  02. Juni

Malerei / Grafik / transklassische Verfahren

Ausstellung der Ergebnisse aus dem Wintersemester 2014/15, Außerschulischer Bachelor, 1. Semester (Leitung: Verena Landau) In dieser Lehrveranstaltung stand das Erarbeiten von Grundlagen des Naturstudiums im Vordergrund. Die Regeln der Perspektive wurden im Zeichnen von geometrischen Körpern, Stillleben und räumlichen Situationen angewendet und vertieft. Ausgewählte »Lockerungsübungen« und Maltechniken (Kasein- und  Acrylmalerei mit Pigmenten) ergänzten die Studien. Im zweiten Teil der »Übung« widmeten wir uns dem Portraitzeichnen. Im Portrait sind die wichtigsten Herausforderungen des Naturstudiums enthalten: Die Auseinandersetzung mit anatomischen Gesetzmäßigkeiten, Proportionen

TANZ IN DEN HÄUSERN DER STADT

Ballett der Oper Leipzig im Geschwister-Scholl-Haus am 27.02.2015 Die Reihe »Tanz in den Häusern der Stadt« ist ein Tanzevent des Ballettes der Oper Leipzig, das unter der Leitung des Chefchoreographen und Ballettleiters Mario Schröder seit 2011 das Ziel verfolgt, (un)gewöhnliche Orte und Räume der Stadt Leipzig aufzuspüren und tänzerisch improvisierend neu zu interpretieren. Am 27.02.2015 fand »Tanz in den Häusern der Stadt« im Geschwister-Scholl-Haus, Sitz des Institutes für Kunstpädagogik, statt. Der Gebäudeentwurf des heutigen Geschwister-Scholl-Hauses stammt von Fritz Schumacher (1869–1947),

Zeitgenössische Kunst Interkulturell – Kleines Symposium

Kleines Symposium des Masterstudiengangs außerschulische Kunstpädagogik Unter dem Stichwort „Zugänge zur modernen Kunst“ veranstalten Studierende des Masterstudienganges außerschulische Kunstpädagogik jährlich ein kleines Symposium, das in Auseinandersetzung mit exemplarischen Fällen gegenwärtiger Kunst unserer oszillierenden Moderne stattfindet.     Es will die Augen öffnen für die gestalterische Eigenart und die zum Ausdruck gebrachten Realitätsbezüge künstlerischer Arbeiten, die auf den ersten Blick ungewöhnlich, irritierend, gar hermetisch abgeschirmt erscheinen. Diese Auseinandersetzung ist jeweils einem Thema gewidmet, das als spezieller Aspekt zeitgenössischer Kunst zu begreifen

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