Kategorien Archiv: Forschung

Wendt, Andreas: Sehen, Zeigen, Verstehen – Informieren und Präsentieren im digitalen Zeitalter aus der Sicht von Kunstpädagogik.

Kunstpädagogen haben die Möglichkeit zu vermitteln, wie man das Dringliche und das Wichtige mit visuellen Mitteln darstellt. Um wahrgenommen zu werden, muss klar und deutlich visuell gesprochen und am Ausdruck gearbeitet werden. Dafür muss das Bedürfnis nach visueller Qualität geweckt und entwickelt werden. Die visuellen Vorbilder unserer Kultur bedürfen der Erinnerung und Pflege. Das Aufzeigen und Vermitteln von Wegen, Werkzeugen und Abläufen für exzellente Gestaltung und Medienproduktion obliegt dabei den Lehrpersonen. Die heutigen Lernsituationen der Kinder und Jugendlichen sind durch

Kleines Symposium des Masterstudiengangs – 13./14.04.2018

Exemplarische Begegnungen mit neuer Kunst – documenta Kassel & La Biennale die Venezia Wie in jedem Studienjahr veranstalten Studierende des Masterstudienganges Außerschulische Kunstpädagogik im Rahmen des Moduls »Zugänge zur modernen Kunst« unter Leitung von Prof. Dr. Frank Schulz und Prof. Dr. Ines Seumel ein Kleines Symposium, dass sich über das Institut hinaus an die interessierte Öffentlichkeit richtet. Es handelt sich um ein aufwändig umgesetztes Veranstaltungsformat, das konkret-anschauliche Informationen zu neuesten Tendenzen in der Kunst der Gegenwart (Vorträge im Plenum) mit Vermittlungsimpulsen

Roland Meinel (Hrsg.): Papier Konstruktiv. Kunst+Unterricht, Heft 419/420, 2018

In diesem Heft wird Papier als autonomes Gestaltungsmittel behandelt, das sich von der zweidimensionalen Fläche (dem Blatt) durch Schneiden, Falten und Konstruieren in die dritte Dimension wandelt. Paper Design, Paper Craft, Paper Engineering und Paper Art sind Schlüsselbegriffe dieser Gestaltung. Das Heft arbeitet die didaktischen Potenziale von Papier heraus – mit Beispielen aus allen Schulstufen. Zwei Material-Teile mit Arbeitsblättern vermitteln Wissen und Fertigkeiten im Hinblick auf grundlegende Falt- und Pop-up-Techniken bzw. stellen ausgewählte Werke von zeitgenössischem Paperdesign und Paperart vor. Das Massenprodukt

Johannes Kirschenmann, Frank Schulz, Lars Zumbansen (Hrsg.): Kunst. Geschichte begegnen. Kunst+Unterricht, Heft 417/418 2017

In diesem Heft – erstmals auch in einer digitalen Fassung! – wird gezeigt, wie die Auseinandersetzung mit historischen Kunstwerken im Kunstunterricht lebendig und sinnhaft vermittelt werden kann. Die Werke werden als kulturelle Ausdrucksträger erschließbar und eröffnen plausible Bezüge zu den Bildwelten der Gegenwart. Anhand umfassend dokumentierter Unterrichtsbeispiele werden didaktisch reflektierte Begegnungsmomente und kulturelle Bezugsdimensionen zwischen Bildern entfaltet. Auf diese Weise kann man Kinder und Jugendlichen befähigen, sich in ein produktives Verhältnis zur Geschichte der Bilder zu setzen. Zwei bilderreiche MATERIAL-Teile

Doppelkongress: Kunst · Geschichte · Unterricht

Zurück in die Zukunft! Kunstgeschichte neu entdecken. Part 2: 15.–17. November 2018 in München – Anmeldung läuft! Die Geschichte der Kunst ist ein wesentliches Fundament jeden Kunstunterrichts. In der alltäglichen Praxis wird jedoch oft ein Bogen um sie gemacht. Reduziert auf Stilgeschichte und reines Faktenwissen, wirkt sie eher trocken auf Lernende wie Lehrende. Aber in der Geschichte der Kunst wird das ungeheure Potenzial der Kunst überhaupt deutlich: Sie bietet ein faszinierendes und spannendes Entdeckungs- und Erlebnisfeld. doko18 will dieses Potenzial

Kleines Symposium des Masterstudiengangs außerschulische Kunstpädagogik 07.-08.04.2017

RE: work – Zeitgenössische Kunst und Zitat Der französische Schriftsteller, Kunstphilosoph und Politiker André Malraux hat darauf hingewiesen, dass Kunst immer auch aus der Begegnung mit Kunst entstehe: „Wie ein großer Künstler beschaffen sein müsste, der sich niemals einem Werk der Kunst, sondern nur lebenden Formen gegenüber gesehen hätte, bleibt uns völlig unvorstellbar“. Dies gilt in jedem Fall, denn alle Künstler knüpfen an inhaltliche und formale Entscheidungen, an Ausdrucks- und Gestaltungsweisen ihrer Vorgänger an, stehen in ihrer Tradition oder heben

ABC DDR PRL – Übungsbuch

In der zweiwöchigen Projektwerkstatt »ABC DDR PRL« entwickelten dreiundzwanzig Studierenden der kunstpädagogischen Institute aus Warschau und Leipzig gemeinsam in ihren Studienorten ein Buch mit elementaren Gestaltungsübungen für Grundschulkinder. Das Projekt ist ausführlich auf der Webseite dokumentiert. Das Buch erscheint im Verlag IEA, Warszawa Sprachen: Deutsch und Polnisch ISBN: 978-83-935075-1-1 Format: geschlossen A3 Einband: farbiger, Inhalt: einfarbig, schwarz Schrift: Maxima von Gerd Wunderlich Gedruckt auf Amber Graphik Papier, von Arctic Paper Druckerei Argraf, Warszawa Das Buch lässt sich optimiert für den Ausdruck herunterladen. Dank einer Creative Commons Lizenz lässt es sich vervielfältigen

Frank Schulz (Hrsg.): Bildnerische Etüden. Kunst+Unterricht, Heft 409/410, 2017

In diesem Heft wird die bildnerische Etüde als besondere Erscheinungsweise zwischen „Übung“ und „Kunst der Kleinen Form“ vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man mit kleinschrittigen, komplexitätsreduzierten Aufgabenstellungen schnell zu guten Ergebnissen kommt. Dies entspricht dem bildnerischen Gestaltungs- und Ausdrucksverhalten von Kindern und Jugendlichen – auch, weil Etüden prozessorientiert, spielerisch-experimentell und zeitlich-effizient sind. Die bildnerische Etüde wird in diesem materialhaltigen Heft vornehmlich – auch in Abgrenzung zur Entwurfsskizze – in ihrem Übungs-, Veranschaulichungs- und Ausdruckswert gesehen. Versuch und Irrtum, das Probieren,

Andreas Wendt (Hrsg.): Informieren und Präsentieren. Kunst+Unterricht, Heft 401/402, 2016

Ein Materialheft zum Thema Grafikdesign. Gebrauchsgrafisches Gestalten, Grafik- oder Kommunikationsdesign sind Bereiche, die in fast allen Unterrichtsfächern in der Schule eine Rolle spielen. Zu Lernendes oder zu Vermittelndes wird in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) von Schülern und von Lehrern zusammen gefasst und dargestellt. In der immer mehr visuell zu erfahrenden Welt hat der Kunstunterricht die Mittel und die Chance, die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung zu vermittelt.

Frank Schulz (Hrsg.): Begabungen entwickeln & Kreativität fördern

Welche neurowissenschaftlichen Einsichten gibt es zu Begabung und Kreativität? Welche Faktoren nehmen Einfluss auf die Entwicklung von Begabungen und die Förderung von Kreativität? Wie muss Unterricht sein, um echten Lernzuwachs zu erreichen, um Begabungen zu entwickeln und Kreativität zu fördern? Welche besonderen fachspezifischen Sichtweisen auf Begabung und Kreativität sind wichtig? Im interdisziplinären Diskurs gibt die Publikation Antworten auf die genannten Fragen, zeigt Lösungswege, aber auch weiterführende Problemstellungen auf. Vertreter aus Theorie und Praxis kommen dabei gleichermaßen zu Wort.

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