Kategorien Archiv: Top Thema

22. Kinder- und Jugendkunstausstellung

Drunter und Drüber lautet das diesjährige Thema der 22. KIJUKU. Mit oben und unten kann man einen Ort oder einen Gegenstand beschreiben. Drüber und drunter lässt uns noch viel weiter schauen: in verborgene Winkel und unerreichbare Höhen. Manchmal geht es im Leben drüber und drunter. Ob in der Schule, auf dem Spielplatz oder im Kinderzimmer. Dann liegt das Unterste zu oberst und das Oberste zu unterst. Menschen, Dinge, alles verlässt seinen gewohnten Platz. Die Ausstellungseröffnung mit Preisverleihung findet am Samstag,

Ansichtssachen – Papierobjekte im Kontext der Reformation

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem GRASSI Museum für Angewandte Kunst und Teil der Ausstellung »GOTTES WERK UND WORT VOR AUGEN. Kunst im Kontext der Reformation« im GRASSI Museum für Angewandte Kunst. 24.11.2016 bis zum 01.01.2018 Mit »Ansichtssachen – Papierobjekte im Kontext der Reformation« begehen pünktlich zum Reformationsjahr die Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik Leipzig ein kleines Sakrileg, indem sie die Predella des katholischen Altars, welche vermutlich dereinst der Aufbewahrung von Reliquien oder dem Abendmahl diente, mit Objekten füllen, welche sich mit dem Themenkomplex der

Retrospektiv: GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte

Am 30.06.2016 fand im Rehgarten des GRASSI Museum FÜR ANGEWANDTE KUNST  Leipzig die Eröffnung eines GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte statt. Studierende der Universität Leipzig haben sich Tafeln – denen eines botanischen Gartens vergleichbar – erdacht, auf welchen den Spuren der bedeutendsten Designtheorien gefolgt werden kann. Das Projekt entstand in der Vorlesung Designtheorie/Designgeschichte am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig (Dr. Roland Meinel) und wurde anschließend von Studierenden umgesetzt. Der Freundeskreis des Museums unterstützte dieses Projekt finanziell. Zitate von Designern und Designtheoretikern

Performance-Archiv eröffnet

Im Archiv für Performance findet sich eine Auswahl von videodokumentierten Einzel- und Gruppenperformances, die Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in den letzten 10 Jahren im Seminar »Performance und Aktion« konzipiert und realisiert haben. Die performativen Stücke wurden als Störimpulse im öffentlichen Raum für und mit Passanten realisiert oder im Aufführungsmodus in einer geschlossenen Raumsituation einem Publikum gezeigt. Die Sequenzen zeigen einen Querschnitt der variantenreichen performativen Lehre und Praxis am Institut für Kunstpädagogik. Neue Arbeiten werden dem Archiv kontinuierlich hinzu gefügt.

Unterrichtskonzepte zum Thema »Märchen und Mythen im Alltag«

Märchen gehören nach wie vor zu den populärsten literarischen Gattungen. In der heutigen Märchenforschung wird das Potential von Märchen unter volkskundlichen, psychoanalytischen, pädagogischen sowie kulturhistorischen Fragestellungen beleuchtet. Unter pädagogischen Gesichtspunkten wurde die Wichtigkeit von Märchen für die kindliche Entwicklung bereits umfassend untersucht, sie findet sich in heutigen Kinderromanen und Filmen wie »Harry Potter« oder »Tintenherz« wieder. Märchenbilder bieten aber auch Stoff für Vermarktungsstrategien, beispielsweise in der Tourismusbranche, im Stadtmarketing oder in der Werbung für eine Oper. Im Sommersemester 2016 konzipierten

Stadtmaler 2016 – Universitätsstadt Leipzig

Stadtmaler Das diesjährige Thema »Universitätsstadt Leipzig« ist das bisher zweite zu realisierende Projekt als Teil eines über 10 Jahre laufenden und zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Leipzig ins Leben gerufenen Gesamtprojekts mit dem Titel Stadtmaler. Das Projekt Stadtmaler soll den geschichtlichen Wandel der Stadt Leipzig für alle visuell und künstlerisch zugänglich machen. Meilensteine der Leipziger Geschichte sollen abseits der touristisch bekannten Orte in die Stadtteile und Wohnquartiere hineingetragen werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Graffitiverein e. V. bekamen Studierende

Was war einmal?

Das Online- Märchenbuch lädt Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren in die geheimnisvolle Welt der Märchen ein, welche durch Illustrationen, Fotos und Filme der Kunstpädagogik B.A. Student*innen des 4. Semesters visualisiert wurden. Die Studierenden beschäftigten sich mit dem Themenbereich Webdesign/Corporate Identity/Corporate Design unter der Leitung von Prof. Andreas Wendt und Dr. Roland Meinel. Was war einmal? > Website

Das Partizipatorische Virtuelle Museum – Ergebnisse

Im Wintersemester 2015/16 startete das Projekt PVM mit dem Ziel der Konzeption, Erstellung und Nutzung von digitalen, musealen Plattformen, die auf Beteiligung von Internetnutzern ausgerichtet sind. Ein interdisziplinäres Projekt in Kooperation des Instituts für Kunstpädagogik, des Instituts für Informatik und des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaften, gefördert durch die Laboruniversität. Mit viel Engagement haben Studierende der Kunstpädagogik, Informatik und der Medienpädagogik fast ein Jahr lang das Virtuelle Museum ME&THINGS konzipiert und gestaltet. Die User können nun ihre Werke, eine Kombination

ART for ART – Eine Ausstellung von Frank Neubauer – Eröffnung am 18. Mai um 18.00 Uhr

Plakate zu Kunstereignissen 1972 – 97 Anlässlich des 75. Geburtstages von Prof. Frank Neubauer, der von 1967 als 2006 als künstlerische Lehrkraft am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig wirkte, findet eine Ausstellung seiner Plakate zu Kunstereignissen in der Galerie des Institutes statt. Der Zeitraum der künstlerischen Plakate umfasst die Jahre 1972-97, nicht nur die produktivsten 25 Jahre im Schaffen von Frank Neubauer, sondern die Hoch-Zeit Leipziger Plakatkunst schlechthin. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch, den 18. Mai

Andreas Wendt (Hrsg.): Informieren und Präsentieren. Kunst+Unterricht, Heft 401/402, 2016

Ein Materialheft zum Thema Grafikdesign. Gebrauchsgrafisches Gestalten, Grafik- oder Kommunikationsdesign sind Bereiche, die in fast allen Unterrichtsfächern in der Schule eine Rolle spielen. Zu Lernendes oder zu Vermittelndes wird in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) von Schülern und von Lehrern zusammen gefasst und dargestellt. In der immer mehr visuell zu erfahrenden Welt hat der Kunstunterricht die Mittel und die Chance, die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung zu vermittelt.

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