Kategorien Archiv: Top Thema

Bewerbung für das Masterstudium bis 18.05.2017

Masterstudiengang außerschulische Kunstpädagogik Der Masterstudiengang der außerschulischen Kunstpädagogik in Leipzig ist wissenschaftlich ausgerichtet, er bietet zudem Weiterführungen der künstlerischen und der pädagogischen Praxis. Hier können Sie, neben den wissenschaftlich-theoretischen Vertiefungen und fachlichen Erweiterungen, in Projekten eigenverantwortlich die außerschulische pädagogische Arbeit in verschiedensten Bereichen erproben und sich auf diese Weise zielgerichtet auf die spätere Berufspraxis vorbereiten. Die Masterarbeit wird intensiv betreut, sie schließt als wissenschaftliche Arbeit das Studium ab und kann thematisch die unterschiedlichsten Felder von Theorie und Praxis untersuchen. An

Die Zeitmaschine

Ausgangspunkt der Plakatgestaltungsübung war das Buch »Die Zeitmaschine« des englischen Schriftstellers H. G. Wells. In seiner Dystopie hinterfragt Wells gesellschaftskritisch das England seiner Epoche. Der Klassiker der Science-Fiction-Literatur wurde 1895 geschrieben. In einer Zeit, in der die Industrialisierung alle Lebensbereiche durchdrang und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen einen Höhepunkt erreichte. Die Widersprüche des Kapitalismus verschärften sich und sollten bald zu Wirtschaftskrisen und Krieg führen. Auch wir Leben in einer Zeit radikaler Umbrüche, Wirtschafts-, Finanzkrisen und von Kriegen. Die Globalisierung

ABC DDR PRL – Übungsbuch

In der zweiwöchigen Projektwerkstatt »ABC DDR PRL« entwickelten dreiundzwanzig Studierenden der kunstpädagogischen Institute aus Warschau und Leipzig gemeinsam in ihren Studienorten ein Buch mit elementaren Gestaltungsübungen für Grundschulkinder. Das Projekt ist ausführlich auf der Webseite dokumentiert. Das Buch erscheint im Verlag IEA, Warszawa Sprachen: Deutsch und Polnisch ISBN: 978-83-935075-1-1 Format: geschlossen A3 Einband: farbiger, Inhalt: einfarbig, schwarz Schrift: Maxima von Gerd Wunderlich Gedruckt auf Amber Graphik Papier, von Arctic Paper Druckerei Argraf, Warszawa Das Buch lässt sich optimiert für den Ausdruck herunterladen. Dank einer Creative Commons Lizenz lässt es sich vervielfältigen

Elisabeth Voigt – Ausstellung 3. Februar bis 7. Mai 2017

Eine Künstlerin im Strudel der Zeit Ausstellung der ehemaligen Mitarbeiterin des Instituts für Kunstpädagogik Elisabeth Voigt in der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig Zum 40. Todesjahr der Künstlerin Elisabeth Voigt (1893–1977) zeigt die Kunsthalle der Sparkasse Leipzig einen Überblick zum künstlerischen Schaffen dieser für die Leipziger Kunstgeschichte so bedeutenden Malerin und Grafikerin. Elisabeth Voigt erhielt als erste Künstlerin eine Professur an der 1946 wiedereröffneten Hochschule für Grafik und Buchkunst. Ihr Unterricht im Grundstudium legte die Basis, auf der viele Protagonisten der

Ansichtssachen – Papierobjekte im Kontext der Reformation

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem GRASSI Museum für Angewandte Kunst und Teil der Ausstellung »GOTTES WERK UND WORT VOR AUGEN. Kunst im Kontext der Reformation« im GRASSI Museum für Angewandte Kunst. 24.11.2016 bis zum 01.01.2018 Mit »Ansichtssachen – Papierobjekte im Kontext der Reformation« begehen pünktlich zum Reformationsjahr die Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik Leipzig ein kleines Sakrileg, indem sie die Predella des katholischen Altars, welche vermutlich dereinst der Aufbewahrung von Reliquien oder dem Abendmahl diente, mit Objekten füllen, welche sich mit dem Themenkomplex der

Retrospektiv: GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte

Am 30.06.2016 fand im Rehgarten des GRASSI Museum FÜR ANGEWANDTE KUNST  Leipzig die Eröffnung eines GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte statt. Studierende der Universität Leipzig haben sich Tafeln – denen eines botanischen Gartens vergleichbar – erdacht, auf welchen den Spuren der bedeutendsten Designtheorien gefolgt werden kann. Das Projekt entstand in der Vorlesung Designtheorie/Designgeschichte am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig (Dr. Roland Meinel) und wurde anschließend von Studierenden umgesetzt. Der Freundeskreis des Museums unterstützte dieses Projekt finanziell. Zitate von Designern und Designtheoretikern

Performance-Archiv

Im Archiv für Performance findet sich eine Auswahl von videodokumentierten Einzel- und Gruppenperformances, die Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in den letzten 10 Jahren im Seminar »Performance und Aktion« konzipiert und realisiert haben. Die performativen Stücke wurden als Störimpulse im öffentlichen Raum für und mit Passanten realisiert oder im Aufführungsmodus in einer geschlossenen Raumsituation einem Publikum gezeigt. Die Sequenzen zeigen einen Querschnitt der variantenreichen performativen Lehre und Praxis am Institut für Kunstpädagogik. Neue Arbeiten werden dem Archiv kontinuierlich hinzu gefügt.

Was war einmal?

Das Online- Märchenbuch lädt Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren in die geheimnisvolle Welt der Märchen ein, welche durch Illustrationen, Fotos und Filme der Kunstpädagogik B.A. Student*innen des 4. Semesters visualisiert wurden. Die Studierenden beschäftigten sich mit dem Themenbereich Webdesign/Corporate Identity/Corporate Design unter der Leitung von Prof. Andreas Wendt und Dr. Roland Meinel. Was war einmal? > Website

Das Partizipatorische Virtuelle Museum – Ergebnisse

Im Wintersemester 2015/16 startete das Projekt PVM mit dem Ziel der Konzeption, Erstellung und Nutzung von digitalen, musealen Plattformen, die auf Beteiligung von Internetnutzern ausgerichtet sind. Ein interdisziplinäres Projekt in Kooperation des Instituts für Kunstpädagogik, des Instituts für Informatik und des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaften, gefördert durch die Laboruniversität. Mit viel Engagement haben Studierende der Kunstpädagogik, Informatik und der Medienpädagogik fast ein Jahr lang das Virtuelle Museum ME&THINGS konzipiert und gestaltet. Die User können nun ihre Werke, eine Kombination

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