Jaqueline Beifuß

64 m³ – Bringing an Imagination to Life

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zwischen diesen Zeiten schwebend beschreibt diese Arbeit eine Welt im Untergrund, einem Alptraumszenario gleich – wie ein schwarzes Loch, in das es einzutauchen möglich gemacht wird. Ein Versuch das nicht-greifbare, formlose schwarze Etwas, das schon seit der Erfindung von Science-Fiction zu einem gängigem Stilmittel geworden ist, in einer räumlichen Installation zu manifestieren. Aleatorisch gleicht die Stimmung des Raumes, durch seine geschlossene und bedrängende Form, der gegenwärtigen Situation des Eingesperrtseins und des ohnmächtigen Ausgeliefertseins in den eigenen vier Wänden.

Video: 64 m³ – Bringing an Imagination to Life

Performancekünstlerin: Mona Prochaska

Installation: Jaqueline Beifuß

Kamera: Julie Hart

Schnitt: Jaqueline Beifuß

Musik: Lensk – Degraded Memories

© Fotos & Video: Jaqueline Beifuß und Julie Hart

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