Die »Fundstücke-Ausstellung« als Methode multisensorischen Lernens

Ein Projekt des Instituts für Kunstpädagogik der Universität Leipzig unter Leitung von Alexander Frohberg, Dr. Roland Meinel und Prof. Andreas Wendt – Leipzig 2011–2020

Der Text »Die ›Fundstücke-Ausstellung‹ als Methode multisensorischen Lernens« und das dazugehörige Material beschreiben den methodischen Ansatz und die Vorgehensweise bei den Projekten in dieser Wunderkammer. Er soll Anregung und fachlicher Hintergrund dafür sein, ähnliche Projekte im Kunstunterricht in der Schule oder in der außerschulischen kunstpädagogischen Arbeit zu realisieren.

Der Text mit Material wurde erstmals 2015 an dieser Stelle veröffentlicht und liegt in gedruckter Form in folgender Publikation vor:

Weiterführend zu den in der Wunderkammer vorgestellten Projekten wurden dort außerdem unter dem Kapitel # RE_PRÄSENTIEREN folgende Beiträge publiziert:

  • Wendt, Andreas: Begegnungen zwischen Ausstellungsdesign und historischer Kunst. In: Lutz-Sterzenbach, Barbara; Schulz, Frank (Hrsg.): Historische Kunst erleben und verstehen. München 2020. Seite 370 ff.
  • Frohberg, Alexander: Cui Bono – Wem nützt es? Ausstellungsprojekte zur Antike. In: Lutz-Sterzenbach, Barbara; Schulz, Frank (Hrsg.): Historische Kunst erleben und verstehen. München 2020. Seite 414 ff.
  • Putz, Mandy: Zum Greifen nah – Die Entwicklung inklusiver kunst- und museumspädagogischer Angebote (»Ein Museum für Alle«). In: Lutz-Sterzenbach, Barbara; Schulz, Frank (Hrsg.): Historische Kunst erleben und verstehen. München 2020. Seite 452 ff.

In Kunst+Unterricht: Präsentieren und Informieren. Heft 401/402, werden Projekte in der Sekundarstufe II (»1000 Jahre Leipzig«, »Stadtteilforschung«), ergänzende Materialien zu den Fundstücke-Ausstellungen und zu Kunst-Webseiten-Projekten vorgestellt: