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Eine Ausstellung, die künstlerische Arbeiten von Kindern aus verschiedenen Lebenswelten vereint.   Institut für Kunstpädagogik Juli – Oktober

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Eine Ausstellung, die künstlerische Arbeiten von Kindern aus verschiedenen Lebenswelten vereint.   Institut für Kunstpädagogik Juli – Oktober 2018 Vernissage: 10. Juli, 17 Uhr   Dabei werden Ergebnisse aus zwei Workshops in China und dem interkulturellen Projekt „Das Wörterbuch der Künste“ präsentiert. Die Werke aus China stellen das Zeichnen von Portraits und die Thematik Insekten in den Mittelpunkt. „Das Wörterbuch der Künste“ hingegen beschäftigt sich mit der musikalischen und künstlerischen Interpretation von Wörtern. Neben verschiedenen Kunsttechniken von ‚Linoldruck‘ bis zum ‚unendlichen Muster‘

Cui Bono – Von der Gegenwart zur Antike.

Ausstellungsplakat zu Cui Bon

Studierende des Institutes für Kunstpädagogik haben eine Ausstellung zur Antike entwickelt, die vom 04. bis 06. Juli 2018 im Foyer des Hauses zu sehen ist. Die Ausstellung befasst sich thematisch mit der griechisch-römische Antike im Mittelmeeraum also dem Zeitraum von ca. 800 vor Chr. bis ca. 600 nach Chr. Der Bezug zur Gegenwart entsteht durch gefundene Artefakte der Studierenden. Diese Artefakte sind zufällig, persönlich oder thematisch orientierte Gegenstände unterschiedlichster Formen und Materialität. Die Zielsetzung des Ausstellungsprojektes war diese zeitgenössischen Fundstücke

Zwischenschicht

1. April – 12. Oktober 2018 Seit 2009 besteht die Kooperation zwischen dem Institut für Kunstpädagogik und der Wirtschaftwissenschaftlichen Fakultät. Sie entstand durch die Intitiative der ehemaligen Dekanatsrätin Frau Dr. Barbara Malige und dem ehemaligen Dekan Prof. Dr. Johannes Ringel. Frau Dr. Martina Diesener hat die Zusammenarbeit mit dem Institut weitergeführt. Regelmäßig werden die Räumlichkeiten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät mit Abschlussarbeiten und Semesterarbeiten bespielt. Alljährlich wird im Oktober die schicht-Ausstellung – Kunstarbeit im Semester – parallel in beiden Häusern eröffnet, im Institut

Wendt, Andreas: Sehen, Zeigen, Verstehen – Informieren und Präsentieren im digitalen Zeitalter aus der Sicht von Kunstpädagogik.

Kunstpädagogen haben die Möglichkeit zu vermitteln, wie man das Dringliche und das Wichtige mit visuellen Mitteln darstellt. Um wahrgenommen zu werden, muss klar und deutlich visuell gesprochen und am Ausdruck gearbeitet werden. Dafür muss das Bedürfnis nach visueller Qualität geweckt und entwickelt werden. Die visuellen Vorbilder unserer Kultur bedürfen der Erinnerung und Pflege. Das Aufzeigen und Vermitteln von Wegen, Werkzeugen und Abläufen für exzellente Gestaltung und Medienproduktion obliegt dabei den Lehrpersonen. Die heutigen Lernsituationen der Kinder und Jugendlichen sind durch