Kategorien Archiv: Forschung

Müller, Hans-Peter; Meinel, Roland; Wendt, Andreas; Cain, Hans-Ulrich: Mit dem iPad durch das Museum: Studierende erarbeiten multimediale Tablet-Führungen.

Ziel des innovativen Lehrprojekts „Mobile Medien im Museum“ war es, die Anwendung digitaler Medien bei der Vermittlungsarbeit von Museen im Rahmen der akademischen Lehre zu erproben. Seine Umsetzung erfolgte in der Aktivierung von selbstgesteuertem, interdisziplinärem und praxisorientiertem Lernen in Kleingruppen. Im Ergebnis entstanden in Kooperation von Studierenden des Studiengangs „Archäologie der Alten Welt“ und der Kunstpädagogik Tablet-Führungen zu Exponaten des Antikenmuseums der Universität Leipzig. Sie wenden sich vor allem an junge, medienaffine Besucher und Besucherinnen. Müller, Hans-Peter; Meinel, Roland; Wendt,

Retrospektiv: doko18 Part 1

Rückblickend auf das Jahr 2018 erinnern wir uns ganz besonders an ein Ereignis: an den Doppelkongress Kunst · Geschichte · Unterricht »doko18«, der in zwei Teilen in Leipzig und München stattfand. Fotoimpressionen beim »doko18», Institut für Kunstpädagogik, Universität Leipzig, 23.–24.03.2018 Fotos: Mandy Putz und Alexander Frohberg Begleitausstellung »Hintergründe« Die Begleitausstellung »Hintergründe« eröffnete zum Doppelkongress doko18 Part 1 im Institut für Kunstpädagogik und war vom 22. März bis 22. Juni 2018 dort zu sehen. Die künstlerischen MitarbeiterInnen des Instituts und Studierende

Retrospektiv: doko18 Part 2

Rückblickend auf das Jahr 2018 erinnern wir uns ganz besonders an ein Ereignis: an den Doppelkongress Kunst · Geschichte · Unterricht »doko18«, der in zwei Teilen in Leipzig und München stattfand. Fotoimpressionen vom doko18, Akademie der Bildenden Künste München 15.–17. November 2018 Fotos: Mandy Putz und Alexander Frohberg

Wachter, Steffen: Malerei zu Beginn des Jugendalters. Kreative Aspekte des Problemlöseverhaltens beim bildnerischen Gestalten im Kunstunterricht.

Die umfangreiche Dissertation, deren gesichertes theoretisches Fundament in verschiedene Richtungen ausgebreitet wird, ohne jemals den Fokus auf die Forschungsfrage zu verlieren, widmet sich folgender Fragestellung: Wie, unter welchen unterrichtspraktischen Voraussetzungen und in welchen individuell-variablen Modi entwickeln Jugendliche bei der Lösung einer gestalterischen Aufgabe kreative Wege? Und: Wie sind diese subjektiven Lösungsstrategien zu systematisieren, zu veranschaulichen, zu beurteilen und wiederum fachdidaktisch sensibel fördernd zu beeinflussen? »Mit dem Nachlassen der kindlichen Expressivität und der wachsenden Orientierung der Schüler*innen an realistischen Bildwelten nehmen

Wendt, Andreas: Sehen, Zeigen, Verstehen – Informieren und Präsentieren im digitalen Zeitalter aus der Sicht von Kunstpädagogik.

Kunstpädagogen haben die Möglichkeit zu vermitteln, wie man das Dringliche und das Wichtige mit visuellen Mitteln darstellt. Um wahrgenommen zu werden, muss klar und deutlich visuell gesprochen und am Ausdruck gearbeitet werden. Dafür muss das Bedürfnis nach visueller Qualität geweckt und entwickelt werden. Die visuellen Vorbilder unserer Kultur bedürfen der Erinnerung und Pflege. Das Aufzeigen und Vermitteln von Wegen, Werkzeugen und Abläufen für exzellente Gestaltung und Medienproduktion obliegt dabei den Lehrpersonen. Die heutigen Lernsituationen der Kinder und Jugendlichen sind durch

Kleines Symposium des Masterstudiengangs – 13./14.04.2018

Exemplarische Begegnungen mit neuer Kunst – documenta Kassel & La Biennale die Venezia Wie in jedem Studienjahr veranstalten Studierende des Masterstudienganges Außerschulische Kunstpädagogik im Rahmen des Moduls »Zugänge zur modernen Kunst« unter Leitung von Prof. Dr. Frank Schulz und Prof. Dr. Ines Seumel ein Kleines Symposium, dass sich über das Institut hinaus an die interessierte Öffentlichkeit richtet. Es handelt sich um ein aufwändig umgesetztes Veranstaltungsformat, das konkret-anschauliche Informationen zu neuesten Tendenzen in der Kunst der Gegenwart (Vorträge im Plenum) mit Vermittlungsimpulsen

Roland Meinel (Hrsg.): Papier Konstruktiv. Kunst+Unterricht, Heft 419/420, 2018

In diesem Heft wird Papier als autonomes Gestaltungsmittel behandelt, das sich von der zweidimensionalen Fläche (dem Blatt) durch Schneiden, Falten und Konstruieren in die dritte Dimension wandelt. Paper Design, Paper Craft, Paper Engineering und Paper Art sind Schlüsselbegriffe dieser Gestaltung. Das Heft arbeitet die didaktischen Potenziale von Papier heraus – mit Beispielen aus allen Schulstufen. Zwei Material-Teile mit Arbeitsblättern vermitteln Wissen und Fertigkeiten im Hinblick auf grundlegende Falt- und Pop-up-Techniken bzw. stellen ausgewählte Werke von zeitgenössischem Paperdesign und Paperart vor. Das Massenprodukt

Johannes Kirschenmann, Frank Schulz, Lars Zumbansen (Hrsg.): Kunst. Geschichte begegnen. Kunst+Unterricht, Heft 417/418 2017

In diesem Heft – erstmals auch in einer digitalen Fassung! – wird gezeigt, wie die Auseinandersetzung mit historischen Kunstwerken im Kunstunterricht lebendig und sinnhaft vermittelt werden kann. Die Werke werden als kulturelle Ausdrucksträger erschließbar und eröffnen plausible Bezüge zu den Bildwelten der Gegenwart. Anhand umfassend dokumentierter Unterrichtsbeispiele werden didaktisch reflektierte Begegnungsmomente und kulturelle Bezugsdimensionen zwischen Bildern entfaltet. Auf diese Weise kann man Kinder und Jugendlichen befähigen, sich in ein produktives Verhältnis zur Geschichte der Bilder zu setzen. Zwei bilderreiche MATERIAL-Teile

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