Kategorien Archiv: Veranstaltungen

Mathematik trifft Kunst

Lange Nacht der Wissenschaften am 22.06.18, 18-24 Uhr Der Masterstudiengang Außerschulische Kunstpädagogik kooperiert dieses Jahr mit dem Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften. Zur Langen Nacht der Wissenschaften werden im Vortragssaal des MPI Vorträge und parallel künstlerische Workshops statt finden. Wie lässt sich mathematische Forschung visualisieren? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Wissenschaftler*innen, die Mitarbeiter*innen des MPI und unsere Studierenden in einem vorbereitenden Tagesworkshop (Leitung: Marie-Pascale Gafinen) im Sommersemester 2018. Das für die Architektur in den USA der 50er Jahre entwickelte

f/stop 8. Festival für Fotografie – Vermittlungspraxis

Das Festival für Fotografie f/stop hat sich zum Ziel gesetzt, die Ausstellungsinhalte und –themen mit verschiedenen Vermittlungsprojekten speziell auch jüngerem Publikum zugänglich zu machen. In Kooperation mit dem Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Ines Seumel finden Workshops in der Hauptausstellung statt. Studierende des Lehramtstudienganges erarbeiten gemeinsam mit 14/15-jährigen Leipziger Schüler*innen im Rahmen des 8. Festivals für Fotografie poetisch-sprachliche, spielerisch-assoziative und (foto-)grafische Zugänge zu den ausgestellten Arbeiten. Im Dialog mit den Festival-Organisator*innen sowie in konkreter

SpinnWerk

Performances von Studierenden der Kunstpädagogik, Kurs Performance- und Aktionskunst 2018, Prof. Dr. Ines Seumel Die HALLE 14 in der Baumwollspinnerei Leipzig – eine „Anregungsarena“ für Kunstvermittlung in beeindruckenden, elementar-charmanten und historisch wie emotional geladenen Räumlichkeiten – fordert geradezu handelnde Reaktionen heraus. Verbunden mit dem Arbeitsthema: „SpinnWerk“, entstanden in performativer Auseinandersetzung mit Ideen, Materialien und Bedingungen verschiedenste site specific-Aktionen, aber auch thematisch konzipierte performative Bildlösungen. Zudem beziehen sich einige der performativen Sequenzen auf Aspekte der aktuellen Ausstellung REQUIEM FOR A FAILED

Ein Billboard, drei Wandgestaltungen, eine künstlerische Forschung.

Studierende der Kunstpädagogik nutzen in diesem Semester einen Kleingarten als Inspiration, Atelier, Anknüpfungs- und Ausgangspunkt für ihre künstlerischen Erkundungstouren. Von April bis Juni 2018 bespielen sie eine Wand mit drei wechselnden Wandgestaltungen, die konzeptionelle und zeichnerische Auseinandersetzungen mit den Themen Landschaft, Architektur und Garten zum Inhalt haben werden. Sie, Ihre Freunde und Familie sind zu unseren Veranstaltungen herzlich eingeladen: Deutsches Kleingärtnermuseum (Außenbereich) in der Aachener Str. 7 1. Vernissage Samstag  05.05.2018 16-22 Uhr (Museumsnacht) 2. Vernissage Freitag    25.05.2018 17-19

Kleines Symposium des Masterstudiengangs – 13./14.04.2018

Exemplarische Begegnungen mit neuer Kunst – documenta Kassel & La Biennale die Venezia Wie in jedem Studienjahr veranstalten Studierende des Masterstudienganges Außerschulische Kunstpädagogik im Rahmen des Moduls »Zugänge zur modernen Kunst« unter Leitung von Prof. Dr. Frank Schulz und Prof. Dr. Ines Seumel ein Kleines Symposium, dass sich über das Institut hinaus an die interessierte Öffentlichkeit richtet. Es handelt sich um ein aufwändig umgesetztes Veranstaltungsformat, das konkret-anschauliche Informationen zu neuesten Tendenzen in der Kunst der Gegenwart (Vorträge im Plenum) mit Vermittlungsimpulsen

Doppelkongress: Kunst · Geschichte · Unterricht

Zurück in die Zukunft! Kunstgeschichte neu entdecken. Part 2: 15.–17. November 2018 in München – Anmeldung läuft! Die Geschichte der Kunst ist ein wesentliches Fundament jeden Kunstunterrichts. In der alltäglichen Praxis wird jedoch oft ein Bogen um sie gemacht. Reduziert auf Stilgeschichte und reines Faktenwissen, wirkt sie eher trocken auf Lernende wie Lehrende. Aber in der Geschichte der Kunst wird das ungeheure Potenzial der Kunst überhaupt deutlich: Sie bietet ein faszinierendes und spannendes Entdeckungs- und Erlebnisfeld. doko18 will dieses Potenzial

COSI FAN TUTTE? — SO MACHEN‘S ALLE!

Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“  Großer Saal, 5. – 7. Februar 2018 Im Wintersemester 2016/17 begann die Zusammenarbeit von Studierenden des Instituts für Musiktheaterpädagogik der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ mit Studierenden des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig in einem übergreifenden Seminar. Im Prozess stellten sich einige Themenfelder für die Studierenden als besonders wichtig heraus. Diese bildeten die Grundlage für das Konzept und die Fassung der Inszenierung, an der neben den Gesangssolisten, den

elfte schicht

Arbeiten von Studierenden der Kunstpädagogik – 2017 Zum elften Mal wird in diesem Ausstellungsformat ein Querschnitt aus den besten künstlerischen Abschlussarbeiten sowie Prüfungsarbeiten aus dem Semester gezeigt. Elf Schichten mit unterschiedlichsten Techniken, so wie in diesem Jahr auch: Malerei, Grafik, Druckgrafik, Fotografie, Typografie, Grafikdesign, Buchgestaltung und Film. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung fand am 02. November 2017 im Institut für Kunstpädagogik statt.   Alexandra Daut, Videostill aus »Besuch eines Tagtraums«, Videocollage, 2017   elfte schicht 02. November — 07. Januar

Retrospektiv: KraftAkt

Performances von Studierenden der Kunstpädagogik im Kunstkraftwerk: Ein Ort – das Kunstkraftwerk Leipzig, mit seinen beeindruckenden, elementar-charmanten und historisch wie emotional geladenen räumlichen Gegebenheiten – fordert geradezu handelnde Reaktionen heraus. Verbunden mit einem Arbeitsthema: »Tabula rasa«, entstanden in performativer Auseinandersetzung mit Ideen, Materialien und Bedingungen verschiedenste site specific-Aktionen und performative Bildlösungen im Seminar Performance- und Aktionskunst unter Leitung von Prof. Dr. Ines Seumel. Zu erleben waren am Freitag, den 26.05.2017, im gesamten Gebäude und im Außenraum des Kunstkraftwerks sowohl »durational

TON IN TON 2017 16.-18.Juni 2017

Ausstellung für Kunst und Musik: Eine Tradition wird fortgesetzt – Ton in Ton geht in die fünfte Runde! In der mehrtägigen Ausstellung kannst Du erleben, wie Bildende Kunst und Musik vereint funktionieren. Studierende aus den verschiedenen Bereichen kommunizieren miteinander und reagieren aufeinander. Dies funktioniert nach dem Prinzip der Aktion und Reaktion. Die Künstler und Musiker entscheiden selbst, ob sie ein Werk als Vorlage erstellen möchten, oder ob sie auf eine andere Arbeit reagieren wollen. Hierbei können Ideen natürlich weiterentwickelt und

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