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ART for ART – Eine Ausstellung von Frank Neubauer – Eröffnung am 18. Mai um 18.00 Uhr

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Plakate zu Kunstereignissen 1972 – 97 Anlässlich des 75. Geburtstages von Prof. Frank Neubauer, der von 1967 als 2006 als künstlerische Lehrkraft am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig wirkte, findet eine Ausstellung seiner Plakate zu Kunstereignissen in der Galerie des Institutes statt. Der Zeitraum der künstlerischen Plakate umfasst die Jahre 1972-97, nicht nur die produktivsten 25 Jahre im Schaffen von Frank Neubauer, sondern die Hoch-Zeit Leipziger Plakatkunst schlechthin. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch, den 18. Mai

Andreas Wendt (Hrsg.): Informieren und Präsentieren. Kunst+Unterricht, Heft 401/402, 2016

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Ein Materialheft zum Thema Grafikdesign. Gebrauchsgrafisches Gestalten, Grafik- oder Kommunikationsdesign sind Bereiche, die in fast allen Unterrichtsfächern in der Schule eine Rolle spielen. Zu Lernendes oder zu Vermittelndes wird in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) von Schülern und von Lehrern zusammen gefasst und dargestellt. In der immer mehr visuell zu erfahrenden Welt hat der Kunstunterricht die Mittel und die Chance, die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung zu vermittelt.

Retrospektiv: Die Geschichte vom Soldaten

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Erlebniskonzert mit Performativer Begleitung durch Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in Zusammenarbeit mit dem Gewandhausorchester Studierende des Studienganges Außerschulische Kunstpädagogik der Universität Leipzig haben auf der Grundlage von »L’histoire du soldat« des Autors Charles Ferdinand Ramuz verschiedene Performance-Aktionen für ein Erlebniskonzert mit dem Gewandhausorchester erarbeitet. Die Studierenden griffen Momente und Episoden der Geschichte auf, entwickelten, verfremdeten und veränderten diese aber weiter zu kurzen, selbständig funktionierenden Bildern, die das Konzert auf ungewöhnliche Weise begleiteten. Die Studierenden spielten dabei keine Rollen, sie schlüpften

Plakatausstellung zu »Walden«

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»Walden oder Leben in den Wäldern« wurde vom US-amerikanischen Schriftsteller Henry David Thoreau im Jahr 1854 geschrieben. In einem Experiment sagte sich der Autor von der industriellen Gesellschaft der jungen USA los und lebte über zwei Jahre unter einfachsten Bedingungen in einer Hütte am Walden-See, in den Wäldern von Concord (Massachusetts). Mit dem Nachdenken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, tritt Thoreau den Nerv von Aussteiger*innen, Naturfreund*innen und von alternativen, kapitalismuskritischen Bewegungen.