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Bewerbung für das Masterstudium bis 09.05.2016

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Masterstudiengang außerschulische Kunstpädagogik Der Masterstudiengang der außerschulischen Kunstpädagogik in Leipzig ist wissenschaftlich ausgerichtet, er bietet zudem Weiterführungen der künstlerischen und der pädagogischen Praxis. Hier können Sie, neben den wissenschaftlich-theoretischen Vertiefungen und fachlichen Erweiterungen, in Projekten eigenverantwortlich die außerschulische pädagogische Arbeit in verschiedensten Bereichen erproben und sich auf diese Weise zielgerichtet auf die spätere Berufspraxis vorbereiten. Die Masterarbeit wird intensiv betreut, sie schließt als wissenschaftliche Arbeit das Studium ab und kann thematisch die unterschiedlichsten Felder von Theorie und Praxis untersuchen. An

Tutorien und Werkstatteinführungen

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InDesign Das Institut für Kunstpädagogik bietet allen interessierten Studierenden Einführungen in das Layoutprogramm InDesign an. Die Kenntnis der Funktionen dieser Programme wird in den Seminaren und Übungen vorausgesetzt, sodass die Teilnahme am Tutorium empfehlenswert ist für alle Einsteigenden. Termine: 19.05.2016 12-14 Uhr 19.05.2016 16-18 Uhr Raum 104   Anmeldung bitte via Mail an: hendikje.duewel[at]uni-leipzig.de   Fotoatelier Zudem bieten wir die Möglichkeit das institutseigene  Fotoatelier zu nutzen. In diesem Zusammenhang bietet Mandy Putz eine obligatorische Einführung in die Nutzung dieser Werkstatt an.

HANDLE WITH CARE

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HANDLE WITH CARE – ein Kooperationsprojekt zwischen der JSA Regis Breitingen (ÄEuB), dem Institut für Kunstpädagogik Leipzig und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Grundstudium Medienkunst) unter der Schirmherrschaft von Herrn Willi Schmid, Ministerialdirigent des Sächsischen Ministeriums der Justiz Dresden.   Über den Zeitraum von Juli bis September 2016 treffen in regelmäßigen Abständen 5 Jugendstrafgefangene der JSA Regis-Breitingen, 5 Kunststudierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst sowie 5 Studierende des Institutes für Kunstpädagogik Leipzig aufeinander und beginnen einen gemeinsamen performativen