Kategorien Archiv: Publikationen

Johannes Kirschenmann (Hrsg.): Zugänge. Welt der Bilder – Sprache der Kunst.

Cover »Zugänge«

Die Anthologie »Zugänge. Welt der Bilder – Sprache der Kunst« ist Prof. Dr. Frank Schulz gewidmet, der in Fortführung der Grundlegungen von Günther Regel in seinem langen Wirken eine »Leipziger Schule« der Kunstpädagogik etabliert hat, »die das plurale, das nicht fassbare Geheimnis der Kunst mit Bildung verbindet« (Kirschenmann, S. 14).

Müller, Hans-Peter; Meinel, Roland; Wendt, Andreas; Cain, Hans-Ulrich: Mit dem iPad durch das Museum: Studierende erarbeiten multimediale Tablet-Führungen.

Ziel des innovativen Lehrprojekts »Mobile Medien im Museum« war es, die Anwendung digitaler Medien bei der Vermittlungsarbeit von Museen im Rahmen der akademischen Lehre zu erproben. Seine Umsetzung erfolgte in der Aktivierung von selbstgesteuertem, interdisziplinärem und praxisorientiertem Lernen in Kleingruppen. Im Ergebnis entstanden in Kooperation von Studierenden des Studiengangs »Archäologie der Alten Welt« und der Kunstpädagogik Tablet-Führungen zu Exponaten des Antikenmuseums der Universität Leipzig. Sie wenden sich vor allem an junge, medienaffine Besucher und Besucherinnen. Müller, Hans-Peter; Meinel, Roland; Wendt,

Wachter, Steffen: Malerei zu Beginn des Jugendalters. Kreative Aspekte des Problemlöseverhaltens beim bildnerischen Gestalten im Kunstunterricht.

Die umfangreiche Dissertation, deren gesichertes theoretisches Fundament in verschiedene Richtungen ausgebreitet wird, ohne jemals den Fokus auf die Forschungsfrage zu verlieren, widmet sich folgender Fragestellung: Wie, unter welchen unterrichtspraktischen Voraussetzungen und in welchen individuell-variablen Modi entwickeln Jugendliche bei der Lösung einer gestalterischen Aufgabe kreative Wege? Und: Wie sind diese subjektiven Lösungsstrategien zu systematisieren, zu veranschaulichen, zu beurteilen und wiederum fachdidaktisch sensibel fördernd zu beeinflussen? »Mit dem Nachlassen der kindlichen Expressivität und der wachsenden Orientierung der Schüler*innen an realistischen Bildwelten nehmen

Wendt, Andreas: Sehen, Zeigen, Verstehen – Informieren und Präsentieren im digitalen Zeitalter aus der Sicht von Kunstpädagogik.

Kunstpädagogen haben die Möglichkeit zu vermitteln, wie man das Dringliche und das Wichtige mit visuellen Mitteln darstellt. Um wahrgenommen zu werden, muss klar und deutlich visuell gesprochen und am Ausdruck gearbeitet werden. Dafür muss das Bedürfnis nach visueller Qualität geweckt und entwickelt werden. Die visuellen Vorbilder unserer Kultur bedürfen der Erinnerung und Pflege. Das Aufzeigen und Vermitteln von Wegen, Werkzeugen und Abläufen für exzellente Gestaltung und Medienproduktion obliegt dabei den Lehrpersonen. Die heutigen Lernsituationen der Kinder und Jugendlichen sind durch

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