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Vielfalt ist Kunst! Plakatwettbewerb des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW)

Anmeldung und Einreichung online bis 20. Mai 2018 über die Wettbewerbsseite des DPJW Der Wettbewerb wir unterstützt vom Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig. Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) lädt dich zum Plakatwett­bewerb »Vielfalt ist Kunst!« ein! Erstelle ein Plakat zum Thema Vielfalt und för­dere gemeinsam mit dem DPJW Tole­ranz, Respekt und interkulturelle Ver­ständigung! Die besten Projekte haben die Chance, Teil der visuellen Identifi­kation des aktuellen DPJW-Schwer­punkts »Vielfalt« zu werden und inter­nationale Sichtbarkeit zu erlangen.  Offenheit, Perspektivenwechsel und die Begegnung mit

Bewerbung für das Masterstudium bis 17.05.2018

Masterstudiengang außerschulische Kunstpädagogik Der Masterstudiengang der außerschulischen Kunstpädagogik in Leipzig ist wissenschaftlich ausgerichtet, er bietet zudem Weiterführungen der künstlerischen und der pädagogischen Praxis. Hier können Sie, neben den wissenschaftlich-theoretischen Vertiefungen und fachlichen Erweiterungen, in Projekten eigenverantwortlich die außerschulische pädagogische Arbeit in verschiedensten Bereichen erproben und sich auf diese Weise zielgerichtet auf die spätere Berufspraxis vorbereiten. Die Masterarbeit wird intensiv betreut, sie schließt als wissenschaftliche Arbeit das Studium ab und kann thematisch die unterschiedlichsten Felder von Theorie und Praxis untersuchen. An

Hintergründe

Begleitausstellung zum Doppelkongress doko18 – Kunst · Geschichte · Unterricht (Part 1) im Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig 22. März – 22. Juni 2018 Dozierende und Studierende des Instituts für Kunstpädagogik der Universität Leipzig stellen im Rahmen des Kongresses doko18 im Geschwister-Scholl-Haus gemeinsam aus. Die künstlerischen Lehrkräfte geben regelmäßig mit Ausstellungen Einblicke in ihre künstlerische Praxis. Die Ausstellungen erreichen zum einen die kunstinteressierte Öffentlichkeit und werden durch Kataloge sowie Presseartikel begleitet. Zugleich bieten sie den Studierenden die Möglichkeit, Grundlagen

Doppelkongress: Kunst · Geschichte · Unterricht

Zurück in die Zukunft! Kunstgeschichte neu entdecken. Part 2: 15.–17. November 2018 in München – Anmeldung läuft! Die Geschichte der Kunst ist ein wesentliches Fundament jeden Kunstunterrichts. In der alltäglichen Praxis wird jedoch oft ein Bogen um sie gemacht. Reduziert auf Stilgeschichte und reines Faktenwissen, wirkt sie eher trocken auf Lernende wie Lehrende. Aber in der Geschichte der Kunst wird das ungeheure Potenzial der Kunst überhaupt deutlich: Sie bietet ein faszinierendes und spannendes Entdeckungs- und Erlebnisfeld. doko18 will dieses Potenzial

COSI FAN TUTTE? — SO MACHEN‘S ALLE!

Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“  Großer Saal, 5. – 7. Februar 2018 Im Wintersemester 2016/17 begann die Zusammenarbeit von Studierenden des Instituts für Musiktheaterpädagogik der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ mit Studierenden des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig in einem übergreifenden Seminar. Im Prozess stellten sich einige Themenfelder für die Studierenden als besonders wichtig heraus. Diese bildeten die Grundlage für das Konzept und die Fassung der Inszenierung, an der neben den Gesangssolisten, den

Illustrationsworkshop 2017

Für den Illustrationsworkshop im Institut wurde ein gemeinsames, abendliches Kochen und Essen zum Anlass genommen, Motive und Kompositionen zu finden, die als Grundlage für eine grafische Illustration dienten. Die soziale Interaktion, das gemeinsame Schneiden, Schälen, Schnippeln, Raspeln, Kochen, Erwärmen, Marinieren, Servieren und Brote schmieren wurde zeichnerisch dokumentiert. Herdplatten und Wasserkocher, Tische und ein wenig Improvisation bilden eine temporäre Küche und die Grundlage für den Abend mit Speis, Trank und Kennenlernen, auf einer nicht mehr ganz weißen Tischdecke. Am Folgetag wurden

Performance-Archiv

Im Archiv für Performance findet sich eine Auswahl von videodokumentierten Einzel- und Gruppenperformances, die Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in den letzten 10 Jahren im Seminar »Performance und Aktion« konzipiert und realisiert haben. Die performativen Stücke wurden als Störimpulse im öffentlichen Raum für und mit Passanten realisiert oder im Aufführungsmodus in einer geschlossenen Raumsituation einem Publikum gezeigt. Die Sequenzen zeigen einen Querschnitt der variantenreichen performativen Lehre und Praxis am Institut für Kunstpädagogik. Neue Arbeiten werden dem Archiv kontinuierlich hinzu gefügt.