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Johannes Kirschenmann (Hrsg.): Zugänge. Welt der Bilder – Sprache der Kunst.

Cover »Zugänge«

Die Anthologie »Zugänge. Welt der Bilder – Sprache der Kunst« ist Prof. Dr. Frank Schulz gewidmet, der in Fortführung der Grundlegungen von Günther Regel in seinem langen Wirken eine »Leipziger Schule« der Kunstpädagogik etabliert hat, »die das plurale, das nicht fassbare Geheimnis der Kunst mit Bildung verbindet« (Kirschenmann, S. 14).

Powidoki

Filmabend am Freitag, den 22.11.2019 Im Rahmen der Ausstellung »Löwen und Meerjungfrauen« wird der Film »Powidoki« (Afterimage) von 2016 gezeigt. Regie Andrzej Wajda. 1948. Strzemiński, der Avantgardist, einflussreiche Maler und Kunsttheoretiker ist Dozent an der Hochschule für bildende Künste in Łodz. Er weigert sich trotz Druck des stalinistischen Regims, auf die Lehre der abstrakten Kunst zu verzichten. Dafür verliert er seine Position in der Schule und seine Werke werden der Öffentlichkeit entzogen oder zerstört. Das Drama ist Wajdas letzter Film

Müller, Hans-Peter; Meinel, Roland; Wendt, Andreas; Cain, Hans-Ulrich: Mit dem iPad durch das Museum: Studierende erarbeiten multimediale Tablet-Führungen.

Ziel des innovativen Lehrprojekts »Mobile Medien im Museum« war es, die Anwendung digitaler Medien bei der Vermittlungsarbeit von Museen im Rahmen der akademischen Lehre zu erproben. Seine Umsetzung erfolgte in der Aktivierung von selbstgesteuertem, interdisziplinärem und praxisorientiertem Lernen in Kleingruppen. Im Ergebnis entstanden in Kooperation von Studierenden des Studiengangs »Archäologie der Alten Welt« und der Kunstpädagogik Tablet-Führungen zu Exponaten des Antikenmuseums der Universität Leipzig. Sie wenden sich vor allem an junge, medienaffine Besucher und Besucherinnen. Müller, Hans-Peter; Meinel, Roland; Wendt,

Zum Greifen nah

Eine Ausstellung für blinde, seheingeschränkte und sehende Menschen im Antikenmuseum der Universität Leipzig Ein Museum für Alle – das war die Idee des Projekts. Die Frage, die sich die Studierenden der Kunstpädagogik gemeinsam mit Studierenden der Klassischen Archäologie in den Kursen »Corporate Identity« und »Websitegestaltung« stellten: Wie lässt sich eine Ausstellung entwerfen, die inklusiv ist und neue Gelegenheiten schafft, allen Menschen den Zugang zu Museen zu ermöglichen? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, absolvierten sie im Rahmen des von

Eine alltägliche Sammlung

Eine alltägliche Sammlung – Antike erleben zum Braille Festival Anlässlich des diesjährigen Louis Braille Festivals in Leipzig, öffnete das Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig seine Türen zu einer Ausstellung, die sich an Sehende, Sehbeeinträchtigte und an blinde Menschen richtete. Auch in diesem Jahr wurde die griechisch-römische Antike des Mittelmeerraums vielseitig thematisiert. Eine Zusammenstellung aus persönlichen Alltagsgegenständen symbolisierte dabei sowohl die eigene Beziehung zur Antike als auch die Verbindung zum jeweiligen zweiten Fach der Lehramtsstudierenden des Instituts. Kategorien wie Sport,

Lwy i Syreny

Ausstellung »lwy i syreny« in Warschau

Am 12.04.2019 wurde die Ausstellung »Lwy i Syreniy« (»Löwen und Meerjungfrauen«) in der Galerie des Dom Kultury Kadr in Warschau eröffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Kunstpädagogik Leipzig und des Kollegiums für künstlerische Bildung an der APS Warschau zeigen eigene Werke aus unterschiedlichen künstlerischen Bereichen. Bilder von der Vernissage Wie kommt es zu einem solchen Projekt? Stefan Paruch, Vizedirektor des des Kollegiums für künstlerische Bildung der APS und bildender Künstler in Warschau, schreibt dazu: »René Magritte hat mal

shapes and places

unterwegs in Warschau, Metro

Ein Workshop mit Studentinnen der Kunstpädagogik in Warschau. 8. April bis 10. April 2019 Unsere Städte sind durchzogen von Signalen, Informationen und Symbolen. Die Nutzung der Orte und Räume einer Stadt ist häufig monofunktional. Hinweisschilder, Werbeposter und Screens versuchen uns vermeintlich eindeutige Botschaften zu vermitteln und verstellen all zu oft den Blick auf das Wesentliche: den Ort und die individuellen Erinnerungen, Emotionen und Bedeutungen, die er in uns zu wecken vermag. Für shapes and places sind wir mit Studierenden der

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