Kategorien Archiv: Allgemein

WE NEED MORE SPACE

Eine Ausstellung zum Weltraum: Die Krudebude wird vom 01. Juli bis 02. Juli 2017 zur Weltraum-Wunderkammer, in der entdeckt, gestaunt, gelernt und ausprobiert werden kann. Welche Lebensformen sind möglich im All? Wie klingt der Weltraum? Was haben Planeten mit Obst gemeinsam? Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in Leipzig haben sich mit den unendlichen Weiten des Weltraums beschäftigt und versucht, Licht in dieses Dunkel zu bringen. So entstand eine All-umfassende Ausstellung aus lehrreichen, informativen und künstlerischen Arbeiten, welche sich auf unterschiedlichste

KraftAkt – 26.05.2017

Performances von Studierenden der Kunstpädagogik im Kunstkraftwerk: Ein Ort – das Kunstkraftwerk Leipzig, mit seinen beeindruckenden, elementar-charmanten und historisch wie emotional geladenen räumlichen Gegebenheiten – fordert geradezu handelnde Reaktionen heraus. Verbunden mit einem Arbeitsthema: »Tabula rasa«, entstanden in performativer Auseinandersetzung mit Ideen, Materialien und Bedingungen verschiedenste site specific-Aktionen und performative Bildlösungen im Seminar Performance- und Aktionskunst unter Leitung von Prof. Dr. Ines Seumel. Zu erleben sind am Freitag, den 26.05.2017, im gesamten Gebäude und im Außenraum des Kunstkraftwerks sowohl »durational

Retrospektiv: Konzert im Gewandhaus Leipzig 13.05.2017

Franz Schuberts »Unvollendete Sinfonie«: Studierende der außerschulischen Kunstpädagogik entwickelten für das Familienkonzert zu Franz Schuberts »Unvollendeter Sinfonie« kunstpädagogische Impulse. Die Workshop-Angebote richteten sich an alle großen und kleinen Konzertbesucher, die sich eine Stunde vor Aufführungsbeginn auch bildnerisch mit dem Prinzip des Unvollendeten auseinandersetzen wollten. Das Ergebnis war ein bunter Mix aus kreativen Verfahren wie textilen Vernetzungen, permanenten Übermalungen, Endlos-Collagen, Wimmelbildern und interaktiven Handlunganweisungen. >>Auszug aus dem Programmheft   Franz Schubert »Unvollendete Sinfonie« Gewandhaus Leipzig    

Ausstellungseröffnung und Semesterauftaktparty am 6.4.2017

Die Zeitmaschine, Prinzip Zufall, Prinzip Collage – Drei Kurse stellen aus: Ab 6.4.2017 werden im Institut für Kunstpädagogik in einer Ausstellung die Ergebnisse dreier Kurse aus dem vergangenen Semester gezeigt, die sehr unterschiedlich arbeiteten. Ausgangspunkt der Plakatgestaltungsübung war das Buch »Die Zeitmaschine« des englischen Schriftstellers H. G. Wells mit einem für die heutige Zeit sehr aktuellen Thema. In seiner Dystopie hinterfragt Wells gesellschaftskritisch das England seiner Epoche. Der Klassiker der Science-Fiction-Literatur wurde 1895 geschrieben. In einer Zeit, in der die Industrialisierung

Retrospektiv: GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte

Am 30.06.2016 fand im Rehgarten des GRASSI Museum FÜR ANGEWANDTE KUNST  Leipzig die Eröffnung eines GEDANKEN-PARCOURS zur Designgeschichte statt. Studierende der Universität Leipzig haben sich Tafeln – denen eines botanischen Gartens vergleichbar – erdacht, auf welchen den Spuren der bedeutendsten Designtheorien gefolgt werden kann. Das Projekt entstand in der Vorlesung Designtheorie/Designgeschichte am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig (Dr. Roland Meinel) und wurde anschließend von Studierenden umgesetzt. Der Freundeskreis des Museums unterstützte dieses Projekt finanziell. Zitate von Designern und Designtheoretikern

Performance-Archiv

Im Archiv für Performance findet sich eine Auswahl von videodokumentierten Einzel- und Gruppenperformances, die Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in den letzten 10 Jahren im Seminar »Performance und Aktion« konzipiert und realisiert haben. Die performativen Stücke wurden als Störimpulse im öffentlichen Raum für und mit Passanten realisiert oder im Aufführungsmodus in einer geschlossenen Raumsituation einem Publikum gezeigt. Die Sequenzen zeigen einen Querschnitt der variantenreichen performativen Lehre und Praxis am Institut für Kunstpädagogik. Neue Arbeiten werden dem Archiv kontinuierlich hinzu gefügt.

Stadtmaler 2016 – Universitätsstadt Leipzig

Stadtmaler Das diesjährige Thema »Universitätsstadt Leipzig« ist das bisher zweite zu realisierende Projekt als Teil eines über 10 Jahre laufenden und zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Leipzig ins Leben gerufenen Gesamtprojekts mit dem Titel Stadtmaler. Das Projekt Stadtmaler soll den geschichtlichen Wandel der Stadt Leipzig für alle visuell und künstlerisch zugänglich machen. Meilensteine der Leipziger Geschichte sollen abseits der touristisch bekannten Orte in die Stadtteile und Wohnquartiere hineingetragen werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Graffitiverein e. V. bekamen Studierende

MIT OHNE ALLES

Zeitgenössische Kunst ohne Werk? Kleines Symposium des Masterstudiengangs außerschulische Kunstpädagogik 22./23.01.2016   Infos und Anmeldung (formlos bis 20.01.2016) per Mail an kontakt@mehlhorn-stiftung.de >> zum Programm   MIT OHNE ALLES Zeitgenössische Kunst ohne Werk? Kleines Symposium des Masterstudiengangs außerschulische Kunstpädagogik 22./23.01.2016 Institut für Kunstpädagogik Ritterstraße 8–10 04109 Leipzig Hörsaal 301

Vortrag »Projektmanagement in der Kreativwirtschaft«

Wir laden herzlich ein zu einem Vortrag über Projektmanagement in der Kreativwirtschaft am 02.06.2015 Ich freue mich sehr, dass Anna-Maria Sever als ehemalige Studentin unseres Instituts eine Einführung in das wichtige Gebiet Projektmanagement in der Kreativwirtschaft geben wird. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars »Konzepte und Projekte der Kunstvermittlung« statt, ist alber für alle Studierenden offen. Lasst euch dieses Angebot nicht entgehen! Wir freuen uns auf Euch. Verena Landau und Anna-Maria Sever Vortrag »Projektmanagement in der Kreativwirtschaft«  02. Juni

Malerei / Grafik / transklassische Verfahren

Ausstellung der Ergebnisse aus dem Wintersemester 2014/15, Außerschulischer Bachelor, 1. Semester (Leitung: Verena Landau) In dieser Lehrveranstaltung stand das Erarbeiten von Grundlagen des Naturstudiums im Vordergrund. Die Regeln der Perspektive wurden im Zeichnen von geometrischen Körpern, Stillleben und räumlichen Situationen angewendet und vertieft. Ausgewählte »Lockerungsübungen« und Maltechniken (Kasein- und  Acrylmalerei mit Pigmenten) ergänzten die Studien. Im zweiten Teil der »Übung« widmeten wir uns dem Portraitzeichnen. Im Portrait sind die wichtigsten Herausforderungen des Naturstudiums enthalten: Die Auseinandersetzung mit anatomischen Gesetzmäßigkeiten, Proportionen

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