Autoren Archiv: Hendrikje Düwel

Johannes Kirschenmann (Hrsg.): Zugänge. Welt der Bilder – Sprache der Kunst.

Cover »Zugänge«

Die Anthologie »Zugänge. Welt der Bilder – Sprache der Kunst« ist Prof. Dr. Frank Schulz gewidmet, der in Fortführung der Grundlegungen von Günther Regel in seinem langen Wirken eine »Leipziger Schule« der Kunstpädagogik etabliert hat, »die das plurale, das nicht fassbare Geheimnis der Kunst mit Bildung verbindet« (Kirschenmann, S. 14).

Studiengänge am Institut für Kunstpädagogik

Das Institut für Kunstpädagogik Leipzig bietet differenzierte und praxisnahe Studiengänge – Staatsexamen, Bachelor, Master – für das Studium der schulischen und außerschulischen Kunstpädagogik: Staatsexamen Höheres Lehramt Gymnasium (Kunst) Staatsexamen Mittelschule (Kunst) Staatsexamen Grundschule – Kernfach Kunst Staatsexamen Grundschule – Zweitfach («kleines Wahlfach») Kunst Staatsexamen Sonderschulpädagogik – Kernfach Kunst Bachelor Kunstpädagogik (außerschulisch) Master Kunstpädagogik (außerschulisch) Staatsexamen Lehramt Die Studierenden erhalten eine ihrem Lehramt angemessene Ausbildung in den Fächern: Theorie der bildenden Kunst, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Design (Grafik-Design/Produkt-Design) und Multimediale Spiel- und

Literarischer Salon⁶ Leipzig-Krakau

Żanna Słoniowska: Das Licht der Frauen Im Rahmen der Ausstellung »Löwen & Meerjungfrauen« (25.10.2019–24.01.2020) findet am 10.12.2019 um 19:30 Uhr eine Lesung mit der polnischen Autorin Żanna Słoniowska im Polnischen Institut Leipzig statt. Żanna Słoniowska hat ukrainische Wurzeln, lebt aber in Krakau und schreibt auch auf Polnisch. Ihr Romandebüt »Das Licht der Frauen« (poln. »Dom z witrażem«) erschien 2015 und gewann ein Jahr später beim Conrad-Festival in Kraków den Preis für Nachwuchsautoren. Über das Buch: Im Herzen von Lwów/Lemberg steht

Powidoki

Filmabend am Freitag, den 22.11.2019 Im Rahmen der Ausstellung »Löwen und Meerjungfrauen« wird der Film »Powidoki« (Afterimage) von 2016 gezeigt. Regie Andrzej Wajda. 1948. Strzemiński, der Avantgardist, einflussreiche Maler und Kunsttheoretiker ist Dozent an der Hochschule für bildende Künste in Łodz. Er weigert sich trotz Druck des stalinistischen Regims, auf die Lehre der abstrakten Kunst zu verzichten. Dafür verliert er seine Position in der Schule und seine Werke werden der Öffentlichkeit entzogen oder zerstört. Das Drama ist Wajdas letzter Film

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