Autoren Archiv: Hendrikje Düwel

TON IN TON 2017 16.-18.Juni 2017

Ausstellung für Kunst und Musik: Eine Tradition wird fortgesetzt – Ton in Ton geht in die fünfte Runde! In der mehrtägigen Ausstellung kannst Du erleben, wie Bildende Kunst und Musik vereint funktionieren. Studierende aus den verschiedenen Bereichen kommunizieren miteinander und reagieren aufeinander. Dies funktioniert nach dem Prinzip der Aktion und Reaktion. Die Künstler und Musiker entscheiden selbst, ob sie ein Werk als Vorlage erstellen möchten, oder ob sie auf eine andere Arbeit reagieren wollen. Hierbei können Ideen natürlich weiterentwickelt und

KraftAkt – 26.05.2017

Performances von Studierenden der Kunstpädagogik im Kunstkraftwerk: Ein Ort – das Kunstkraftwerk Leipzig, mit seinen beeindruckenden, elementar-charmanten und historisch wie emotional geladenen räumlichen Gegebenheiten – fordert geradezu handelnde Reaktionen heraus. Verbunden mit einem Arbeitsthema: »Tabula rasa«, entstanden in performativer Auseinandersetzung mit Ideen, Materialien und Bedingungen verschiedenste site specific-Aktionen und performative Bildlösungen im Seminar Performance- und Aktionskunst unter Leitung von Prof. Dr. Ines Seumel. Zu erleben sind am Freitag, den 26.05.2017, im gesamten Gebäude und im Außenraum des Kunstkraftwerks sowohl »durational

Retrospektiv: Konzert im Gewandhaus Leipzig 13.05.2017

Franz Schuberts »Unvollendete Sinfonie«: Studierende der außerschulischen Kunstpädagogik entwickelten für das Familienkonzert zu Franz Schuberts »Unvollendeter Sinfonie« kunstpädagogische Impulse. Die Workshop-Angebote richteten sich an alle großen und kleinen Konzertbesucher, die sich eine Stunde vor Aufführungsbeginn auch bildnerisch mit dem Prinzip des Unvollendeten auseinandersetzen wollten. Das Ergebnis war ein bunter Mix aus kreativen Verfahren wie textilen Vernetzungen, permanenten Übermalungen, Endlos-Collagen, Wimmelbildern und interaktiven Handlunganweisungen. >>Auszug aus dem Programmheft   Franz Schubert »Unvollendete Sinfonie« Gewandhaus Leipzig    

Ausstellungseröffnung und Semesterauftaktparty am 6.4.2017

Die Zeitmaschine, Prinzip Zufall, Prinzip Collage – Drei Kurse stellen aus: Ab 6.4.2017 werden im Institut für Kunstpädagogik in einer Ausstellung die Ergebnisse dreier Kurse aus dem vergangenen Semester gezeigt, die sehr unterschiedlich arbeiteten. Ausgangspunkt der Plakatgestaltungsübung war das Buch »Die Zeitmaschine« des englischen Schriftstellers H. G. Wells mit einem für die heutige Zeit sehr aktuellen Thema. In seiner Dystopie hinterfragt Wells gesellschaftskritisch das England seiner Epoche. Der Klassiker der Science-Fiction-Literatur wurde 1895 geschrieben. In einer Zeit, in der die Industrialisierung

Kleines Symposium des Masterstudiengangs außerschulische Kunstpädagogik 07.-08.04.2017

RE: work – Zeitgenössische Kunst und Zitat Der französische Schriftsteller, Kunstphilosoph und Politiker André Malraux hat darauf hingewiesen, dass Kunst immer auch aus der Begegnung mit Kunst entstehe: „Wie ein großer Künstler beschaffen sein müsste, der sich niemals einem Werk der Kunst, sondern nur lebenden Formen gegenüber gesehen hätte, bleibt uns völlig unvorstellbar“. Dies gilt in jedem Fall, denn alle Künstler knüpfen an inhaltliche und formale Entscheidungen, an Ausdrucks- und Gestaltungsweisen ihrer Vorgänger an, stehen in ihrer Tradition oder heben

Anmeldung zur Eignungsprüfung!

Eignungsprüfung Staatsexamen Lehramt und Bachelor außerschulisch Erste Stufe der Eignungsprüfung – Online-Anmeldung Die Anmeldung ist ausschließlich online möglich. Anmeldungsbeginn: 27.02.2017 Anmeldungsende: 24.03.2017 Zur Anmeldung hier klicken: Online–Anmeldung zur Eignungsprüfung Staatsexamen LA und Bachelor außerschulisch Zweite Stufe der Eignungsprüfung – Mappenprüfung Einreichung auf dem Postweg oder Abgabe im Institut für Kunstpädagogik. Einreichungszeitraum: 27. März – 13. April 2017 Abgabezeiten im Sekretariat: Die Mappenannahme außerhalb dieser Zeiten ist nicht möglich! montags 09:00 – 16:00 Uhr dienstags bis donnerstags 14:30 – 16:00 Uhr Schriftlicher Bescheid

Frank Schulz (Hrsg.): Bildnerische Etüden. Kunst+Unterricht, Heft 409/410, 2017

In diesem Heft wird die bildnerische Etüde als besondere Erscheinungsweise zwischen „Übung“ und „Kunst der Kleinen Form“ vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man mit kleinschrittigen, komplexitätsreduzierten Aufgabenstellungen schnell zu guten Ergebnissen kommt. Dies entspricht dem bildnerischen Gestaltungs- und Ausdrucksverhalten von Kindern und Jugendlichen – auch, weil Etüden prozessorientiert, spielerisch-experimentell und zeitlich-effizient sind. Die bildnerische Etüde wird in diesem materialhaltigen Heft vornehmlich – auch in Abgrenzung zur Entwurfsskizze – in ihrem Übungs-, Veranschaulichungs- und Ausdruckswert gesehen. Versuch und Irrtum, das Probieren,

Studiengänge am Institut für Kunstpädagogik

Das Institut für Kunstpädagogik Leipzig bietet differenzierte und praxisnahe Studiengänge – Staatsexamen, Bachelor, Master – für das Studium der schulischen und außerschulischen Kunstpädagogik: Staatsexamen Höheres Lehramt Gymnasium (Kunst) Staatsexamen Mittelschule (Kunst) Staatsexamen Grundschule – Kernfach Kunst Staatsexamen Grundschule – Zweitfach («kleines Wahlfach») Kunst Staatsexamen Sonderschulpädagogik – Kernfach Kunst Bachelor Kunstpädagogik (außerschulisch) Master Kunstpädagogik (außerschulisch) Staatsexamen Lehramt Die Studierenden erhalten eine ihrem Lehramt angemessene Ausbildung in den Fächern: Theorie der bildenden Kunst, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Design (Grafik-Design/Produkt-Design) und Multimediale Spiel- und

Elisabeth Voigt – Ausstellung 3. Februar bis 7. Mai 2017

Eine Künstlerin im Strudel der Zeit Ausstellung der ehemaligen Mitarbeiterin des Instituts für Kunstpädagogik Elisabeth Voigt in der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig Zum 40. Todesjahr der Künstlerin Elisabeth Voigt (1893–1977) zeigt die Kunsthalle der Sparkasse Leipzig einen Überblick zum künstlerischen Schaffen dieser für die Leipziger Kunstgeschichte so bedeutenden Malerin und Grafikerin. Elisabeth Voigt erhielt als erste Künstlerin eine Professur an der 1946 wiedereröffneten Hochschule für Grafik und Buchkunst. Ihr Unterricht im Grundstudium legte die Basis, auf der viele Protagonisten der

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