Kategorien Archiv: Projekte

Performance-Archiv

Im Archiv für Performance findet sich eine Auswahl von videodokumentierten Einzel- und Gruppenperformances, die Studierende des Instituts für Kunstpädagogik in den letzten 12 Jahren im Seminar »Performance und Aktion« unter Leitung von Prof. Dr. Ines Seumel konzipiert und realisiert haben.

Zum Greifen nah

Eine Ausstellung für blinde, seheingeschränkte und sehende Menschen im Antikenmuseum der Universität Leipzig Ein Museum für Alle – das war die Idee des Projekts. Die Frage, die sich die Studierenden der Kunstpädagogik gemeinsam mit Studierenden der Klassischen Archäologie in den Kursen »Corporate Identity« und »Websitegestaltung« stellten: Wie lässt sich eine Ausstellung entwerfen, die inklusiv ist und neue Gelegenheiten schafft, allen Menschen den Zugang zu Museen zu ermöglichen? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, absolvierten sie im Rahmen des von

Eine alltägliche Sammlung

Eine alltägliche Sammlung – Antike erleben zum Braille Festival Anlässlich des diesjährigen Louis Braille Festivals in Leipzig, öffnete das Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig seine Türen zu einer Ausstellung, die sich an Sehende, Sehbeeinträchtigte und an blinde Menschen richtete. Auch in diesem Jahr wurde die griechisch-römische Antike des Mittelmeerraums vielseitig thematisiert. Eine Zusammenstellung aus persönlichen Alltagsgegenständen symbolisierte dabei sowohl die eigene Beziehung zur Antike als auch die Verbindung zum jeweiligen zweiten Fach der Lehramtsstudierenden des Instituts. Kategorien wie Sport,

Auftakt »Museum für Alle«

Poster zum Projekt »Museum für Alle«

Am Donnerstag, den 04.04. um 9 Uhr findet im Hörsaal (R301) die Auftaktveranstaltung zum Projekt »Museum für Alle«. Das Team der Institute für Klassische Archäologie und Kunstpädagogik stellt das von der LaborUniversität geförderte Projekt vor. Ronald Krause, PR-Referent der Deutschen Zentralbibliothek für Blinde sowie Mitglieder des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes Sachsen werden viele interessante Informationen bereithalten. Dieses Projekt wird gefördert von der LaborUniversität.

Eröffnungsveranstaltung zum Clara-Schumann-Jahr

Die Veranstaltung SCHUMANN – Ausstellung / Konzert / Performance eröffnet am Samstag, den 26. Januar 2019 um 19.30 Uhr in der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn-Bartholdy« Leipzig das Clara-Schumann-Jahr 2019. Clara Schumann – musikalisches Wunderkind, gefeierte Pianistin und Komponistin – steht für zentrale Widersprüche und Konflikte in den Geschlechterrollen der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Sie ist Tochter eines ehrgeizigen Klavierlehrers, Frau eines Komponisten, den sie gegen den Willen des Vaters geheiratet hat, und Mutter von acht Kindern.

Spinnwerk 2

Kleines Performancefestival Raum und Bewegung Die HALLE 14 in der Baumwollspinnerei Leipzig – ein anregender Ort für Kunstvermittlung in historisch sowie emotional geladenen Räumlichkeiten – fordert zum zweiten Mal handelnde Reaktionen heraus. Verbunden mit dem Arbeitsthema »SpinnWerk« sind unter Leitung von Prof. Dr. Ines Seumel im Kurs »Performance- und Aktionskunst« durch performative Auseinandersetzung verschiedenste site-specific Aktionen, aber auch thematisch konzipierte Bildlösungen entstanden. Zudem beziehen sich einige der performativen Sequenzen auf industrie-historische Aspekte der Leipziger Baumwollspinnerei. Zu erleben sind in der

Hatcham Art Week in London

Auf Initiative des Goethe-Institut London fand in der Schulwoche vom 20. bis 26. Mai 2018, im Rahmen der „Art Week“ an der Hatcham Temple Grove Free School in London ein kunstpädagogisches Projekt zum Thema Umwelt statt. Durchgeführt wurde das Projekt von Studierenden des Instituts für Kunstpädagogik der Universität Leipzig unter der Leitung von Alexander Frohberg.

Cui Bono – Von der Gegenwart zur Antike.

Ausstellungsplakat zu Cui Bon

Studierende des Institutes für Kunstpädagogik haben eine Ausstellung zur Antike entwickelt, die vom 04. bis 06. Juli 2018 im Foyer des Hauses zu sehen ist. Die Ausstellung befasst sich thematisch mit der griechisch-römische Antike im Mittelmeeraum also dem Zeitraum von ca. 800 vor Chr. bis ca. 600 nach Chr. Der Bezug zur Gegenwart entsteht durch gefundene Artefakte der Studierenden. Diese Artefakte sind zufällig, persönlich oder thematisch orientierte Gegenstände unterschiedlichster Formen und Materialität. Die Zielsetzung des Ausstellungsprojektes war diese zeitgenössischen Fundstücke

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